GEAB N°76 - Zusammenfassung
- 17. Juni 2013 -
Zweites Halbjahr 2013 – Umfassende weltweite Krise II : Zweite zerstörerische Explosion / Ausbruch weltweiter sozialer Unruhen
Ein großer Schock, vergleichbar mit dem Bankrott von Lehman Brothers im Jahr 2008, mit dem die Zerstörung um sich griff und die Finanzkrise in das Bewusstsein der großen Öffentlichkeit rückte, ist noch ausgeblieben. Bei genauer Betrachtung ist das keine gute Nachricht. Denn nun dürfte es nicht zu einem „Schock“ kommen, sondern zu einer wahrhaft zerstörerischen Explosion…… (Seite 2)
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EU 2014 /2015 - Nach den Wahlen zum Europäischen Parlament: Der Machtkampf zwischen Parlament und Europäischem Rat stärkt Euroland
Schon immer, seit dem Beginn des Prozesses der europäischen Integration, war die Struktur der Europäischen Union auf dem unsicheren Boden der politischen Realität gebaut. Wenn man die Machtverteilung zwischen den Institutionen lediglich in einer Momentaufnahme betrachtet, könnte man dazu verleitet werden zu glauben, die Struktur sei solide, fest verankert in den europäischen Verträgen. Aber die Wirklichkeit sieht ganz anders aus… (Seite 12)
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Die Welt im Jahr 2030 – Wirtschaftliche Diversifizierung / Erhalt und Modernisierung der Infrastrukturen / Breitenbildung : Drei Kriterien zur Vorhersage über die Fähigkeit von Volkswirtschaften, nach der Krise den Neuanfang zu schaffen, sowie über ihre mittelfristigen Zukunftsaussichten
Natürlich ist es notwendig, die kurzfristigen Entwicklungen im Auge zu behalten, um von dieser Jahrhundertkrise nicht weggerissen zu werden. Genauso wichtig ist jedoch, wie wir im GEAB nicht müde werden zu betonen, den Blick auf die langfristige Gesamtentwicklung der Umgestaltung der Welt zu richten. Daher beschäftigen wir uns auch mit den Grundtendenzen, die eine Gesellschaft auf lange Sicht prägen, also mit einem Zeithorizont von 20 bis 30 Jahren…(Seite 16)
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Globale Governance – Die Annäherung Euro- BRICS im Dienst einer Anpassung des bestehenden Systems oder als Modell einer neuen Governance?
Sind die Institutionen der globalen Governance, die theoretisch die Aufgabe der Bekämpfung der Krise haben, die seit nun fünf Jahren die Welt in Mitleidenschaft zieht, überhaupt strukturell in der Lage, die Reformen anzugehen, die notwendig sind, damit sie diese Aufgabe effizient erledigen können?... (Seite 30)
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Strategische und praktische Empfehlungen
Bargeld / Rohöl / Aktienmärkte / Anleihen… (Seite 34)
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GlobalEurometer - Ergebnisse und Auswertung
Die Antworten dieses Monats auf den Fragebogen spiegeln eine große Unruhe wieder, was mit den wirtschaftlichen Indikatoren übereinstimmt, mit der auffälligen Ausnahme bei der Einschätzung der Gefahr von Bankeninsolvenzen, die doch wieder verstärkt in den Bereich des Möglichen rücken… (Seite 37)
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Ein großer Schock, vergleichbar mit dem Bankrott von Lehman Brothers im Jahr 2008, mit dem die Zerstörung um sich griff und die Finanzkrise in das Bewusstsein der großen Öffentlichkeit rückte, ist noch ausgeblieben. Bei genauer Betrachtung ist das keine gute Nachricht. Denn nun dürfte es nicht zu einem „Schock“ kommen, sondern zu einer wahrhaft zerstörerischen Explosion…… (Seite 2)
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EU 2014 /2015 - Nach den Wahlen zum Europäischen Parlament: Der Machtkampf zwischen Parlament und Europäischem Rat stärkt Euroland
Schon immer, seit dem Beginn des Prozesses der europäischen Integration, war die Struktur der Europäischen Union auf dem unsicheren Boden der politischen Realität gebaut. Wenn man die Machtverteilung zwischen den Institutionen lediglich in einer Momentaufnahme betrachtet, könnte man dazu verleitet werden zu glauben, die Struktur sei solide, fest verankert in den europäischen Verträgen. Aber die Wirklichkeit sieht ganz anders aus… (Seite 12)
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Natürlich ist es notwendig, die kurzfristigen Entwicklungen im Auge zu behalten, um von dieser Jahrhundertkrise nicht weggerissen zu werden. Genauso wichtig ist jedoch, wie wir im GEAB nicht müde werden zu betonen, den Blick auf die langfristige Gesamtentwicklung der Umgestaltung der Welt zu richten. Daher beschäftigen wir uns auch mit den Grundtendenzen, die eine Gesellschaft auf lange Sicht prägen, also mit einem Zeithorizont von 20 bis 30 Jahren…(Seite 16)
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Sind die Institutionen der globalen Governance, die theoretisch die Aufgabe der Bekämpfung der Krise haben, die seit nun fünf Jahren die Welt in Mitleidenschaft zieht, überhaupt strukturell in der Lage, die Reformen anzugehen, die notwendig sind, damit sie diese Aufgabe effizient erledigen können?... (Seite 30)
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