Leserstimmen




Leserstimmen
"Für mich war es unvorstellbar, mein Abonnement nicht zu erneuern. 2007 war der GEAB meine beste Investition. Ein weiteres Abonnement, nämlich XXXX, das ich abgeschlossen hatte, scheint mir im Vergleich dazu ziemlich überflüssig zu sein, wenn ich mir anschaue, dass zur Zeit die beste Geldanlage in Bargeld/kurzfristig verfügbarem Geld besteht und daher das Geld in der Bank auf garantierten Sparkonten am sichersten aufgehoben ist. Was mich allerdings zur Zeit frustriert, ist die Tatsache, dass meinen Kollegen die Idee einer tiefen Wirtschaftskrise überhaupt nicht vermittelbar ist. Am Ende des Jahres wird der GEAB gegen alles und alle Recht haben." (Patrick L., Mai 2008)

"Ich wollte Ihnen nur in ein paar Zeilen schreiben, dass ich sehr glücklich darüber bin, mich abonniert zu haben. Ich habe die letzte Woche oder vielleicht sogar etwas mehr damit zugebracht, die sechs vergangenen Ausgaben zu lesen... . Besonders hat mich die Qualität, die Kohärenz und die gedankliche Klarheit Ihrer Arbeiten beeindruckt ... und der Mut, der dafür erforderlich ist, "Vorhersagen" zu erstellen über die daraus zu erwartenden Konsequenzen. Nicht nur faszinierend..., sondern auch äußerst nützlich... Meine Komplimente..." (David L., Mai 2008)

"Ich bringe den Vorhersagen des Laboratoire Européen d'Anticipation Politique /2020 (LEAP/E2020), deren Arbeite ich seit Februar 2006 verfolge, vollstes Vertrauen entgegen. Ich kann bezeugen, dass Sie sich im Verlauf von zwei Jahren so gut wie nie geirrt haben. Ich bin Abonnent ihrer monatlichen Veröffentlichung und kann Ihnen versichern: "Sie ist Gold wert." (Nicolas G., Instant Cube, Janvier 2008)

"It's interesting to go back and re-read them and see how your team predicted everything that is happening." (Monica H., Janvier 2008)

"Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre Analysen. Eigentlich gehe ich davon aus, dass von kompetenten, unabhängigen und ehrlichen Fachleuten in diesem Bereich nichts anderes erwarten können müsste. Aber nach meiner Ansicht waren Sie in einem Punkt unglaublich gut: Sie haben sogar den Ablauf der Krise, den Zeitpunkt der Brüche vorhergesagt. Und dank Ihrer vermochte ich, der Kleininvestor der ich bin, mein Vermögen auf ein bis zwei Prozentpunkte über der Inflation zu erhalten, während die Aktienkurse meiner Bank 20 Prozent eingebüßt haben. Noch einmal herzlichen Dank für ihre hervorragende Arbeit." (Guy J., Janvier 2008)

"Ich nehme Bezug auf eine zugegebener Maßen nicht sehr höfliche Mail über ihre Vorhersagen zu dieser vielbeschworenen Finanzkrise, die für mich nur ein Strohfeuer zu sein schien, und die darüber hinaus noch auf sich warten ließ. Heute muss ich sehr wohl einräumen: Die Krise ist da! Sie hatten Recht auf der ganzen Linie, und das ein Jahr im Voraus. Ich möchte mich bei Ihnen dafür entschuldigen, dass ich mich etwas im Ton vergriffen hatte. Hut ab vor Ihrer ganzen Mannschaft." (R., Janvier 2008)

"Thank you for your amazing publication! Your sage advice persuaded me to sell my house 6 months ago before the credit crisis hit. I can't thank you enough, and I will always be a faithful subscriber." (Monica H., September 2007)

"Ich wollte mich mit einer kurzen Notiz der Wertschätzung melden. Ich abonniere eine gewisse Anzahl von Publikationen, und Europe 2020 gefällt mir besonders. Ich brauchte in der Tat objektive Analyse ohne nord-amerikanischen Einfluss, um meine Sicht auf die Dinge zu vervollständigen, die mich in die Lage versetzen, in einem einzigartigen Moment der Geschichte Investitions- und Lebensentscheidung zu treffen."
(Don W., 17. März 2007)

Ihr Katastrophen-Szenario ist mehr als wahrscheinlich und fußt, leider, auf Tatsachen. Die Erstellung einer solchen Prognose erfodert ein gesteigerte Maß an Mut. Bravo an ihr Analystenteam!!
(Francois B., 17. März 2006)

Eine Antizipations-Forschungsgruppe, die das Risiko eingeht, ungewöhnliche und nachprüfbare Vorhersagen zu machen - ich denke, das ist einmalig. Deshalb, Hut ab!
(Marie C., 18. Februar 2006)

Ich versuche, in ihrem Bulletin Trost zu finden für die von Fox Network, CNN, Washinton Post und anderen Medien veröffentlichten Wirtschaftslachblätter (äh, ich meinte "Berichte"). Ich hoffe inständig, dass ihr Bulletin nicht die Wahrheit auf gleiche Weise verzerrt wie die Medien, dich ich oben zitiert habe.
(Sharon P., 1. März 2006)

Sehr gut gemacht. Viele Informationen, zu denen man sonst kaum Zugang hätte, und vor allen Dingen unter Angabe von Fundstellen, die Vertrauen in die Verlässlichkeit der Information vermitteln.
(Fréderic D., 21 März 2006)

Ich war sehr beindruckt von der von Ihnen vorgelegten Arbeit
(Christel H., 21. März 2006)

Vielen Dank für die Zusendung der März-Ausgabe! Wirklich sehr interessant! Ich bin hochzufrieden, dass ich den GEAB abonniert habe.
(Anne S.; 16. März 2006)

Habe gerade die Februar-Ausgabe erhalten und bin begeistert. Ich freue mich schon auf das März-Bulletin!
(Lawrence T., 7. März 2006)

The LEAP/E2020 reports have been so incredibly accurate that I'm almost afraid to read them anymore, are they creating the future or predicting it?
[Peak Economy]http://www.peakeconomy.com/, Nov 2006)

I appreciate and learn from your good work and look forward to receiving the Bulletin for many years to come!
(LT, December 5, 2006)

Mercredi 4 Octobre 2006

GEAB N°61 - Zusammenfassung

- 17. Januar 2012 -

Umfassende weltweite Krise – 2012: Das Jahr der Zeitenwende in den internationalen Machtverhältnissen
Mit dieser 61. Ausgabe des GEAB jährt es sich nun zum sechsten Mal, dass die Mitarbeiter von LEAP/E2020 mit ihren Abonnenten und Lesern seines monatlichen Informationsbriefs ihre Vorhersagen über die Entwicklung der umfassenden weltweiten Krise teilen. Und zum ersten Mal in diesen vergangenen Jahren sagen wir in dieser Januarausgabe, die eine Übersicht über unsere Vorhersagen für dieses Jahr enthält, ein Jahr voraus, in dem sich die Krise nicht einfach weiter verstärken wird, sondern auch die ersten Elemente der „Welt von Morgen“ (...) sich herauskristallisieren... (Seite 2)
Lesen Sie die Pressemitteilung

USA 2012: Auf dem Weg zur Tragödie eines QE3
Die amerikanische Finanzpolitik steht heute vor der Herausforderung der Staatschuldenkrise, deren ultimatives Opfer sie sein werden. Wie LEAP/E2020 vorhergesehen hat, wird die Schuldenkrise der Eurostaaten 2011 der Zünder sein, der die US-Schuldenbombe 2012 zur Explosion bringt, auch wenn in einer Medienkampagne verzweifelt versucht wird, die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen. Der massive Verkauf von US-Staatsanleihen durch die großen Zentralbanken im zweiten Halbjahr 2011 belegt aber die Richtigkeit unserer Vorhersage in beeindruckender Weise… (Seite 7)
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VORHERSAGEN 2012: 20 MAL RAUF UND 15 Mal RUNTER, 35 SCHLÜSSELTHEMEN FÜR 2012
Up oder Down? Die politische Pattsituation in den USA; Die Londoner City und Wall Street; Der Westen als Interessen- und Wertegemeinschaft; Der Anstieg der Zinsen; Wall Street und die City als Schwarze Löcher des Finanzsystems; Der Wert der chinesischen Währungsreserven; Das britische Pfund (und die Gilts); Die Entstehung eines neuen europäischen Souveräns: Euroland; Der « kleine kalte Krieg » zwischen USA und China; Italien; Die Eurokrise; Die Bedeutung des Dollars in den globalen Handelsbeziehungen; Die Ratingagenturen; Die « große europäische Staatsschuldverschreibung » (GESSV); MerkHollMont ; Ron Paul ; Der weitere Vormarsch von Gold im internationalen Währungssystem; Die Rezessflation; Die Zahl, die Größe und der Einfluss der westlichen Banken; Sarkozy, Cameron, Netanjahu und Medwedew; Die Reifung der BRICS zu einem wichtigen Akteur auf der internationalen Bühne; Die Türkei verlässt das westliche Lager; Die europäische Tobin-Steuer; Die laizistischen und prowestlichen Bewegungen in der islamischen Welt; Wachstum; Klagen und Strafverfahren gegen Bankvorstände und Hedge Fonds- Manager; Der Zerfall des Weltwährungssystems in drei Zonen: Dollar, Euro, Yuan; Die allgemeine Abwertung der Schulden der westlichen Staaten; Die Wutbürger; Die EU als „Europa“; QE3 als Wunderwaffe zur Rettung der US-Wirtschaft; Die Fähigkeit der USA zu Militäreinsätzen; Die Meerenge von Hormus und eine neue Fassette der Krise im Mittleren Osten; Schottlands Unabhängigkeit; Die Nützlichkeit der G20 (page 19)
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Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung
(...) nimmt auch die Mehrheit zu, die die Auffassung vertritt, europäische Bekämpfungsmaßnahmen der Krise seien wirksamer als nationale Alleingänge (80% im Januar 2012 im Vergleich zu 77% im Vormonat) … (Seite 36)
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