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Isreal im Jahr 2020 : die beiden Zukunftsszenarien - Szenario 1: Das Ende des Staates Israel / Szenario 2: Auf dem Weg zu einem stabilen Israel- Ansage GEAB N°7 (18. Septmber 2006) -
LEAP/E2020 setzt seine Arbeiten zu den Folgen des Endes der Nachkriegsweltordnung fort; seine tiefgreifenden Analysen beschäftigen sich seit einigen Monaten mit strategischen Reflektionen zur Zukunft Israels. In der siebten und aktuellen Ausgabe des GlobalEuropa Antizipations-Bulletins präsentiert die LEAP/E2020 - Forschungsgruppe die beiden Optionen, die nach ihrer Überzeugung den Israelis mit Zeithorizont 2020 offenstehen, um ihre Zukunft zu gestalten. Denn die libanesisch-israelische Krise vom Sommer 2006 hat ermöglicht, die Rahmenbedingungen für die zukünftigen Entwicklungen im Nahen Osten präziser vorherzusagen.
Die Erstellung der beiden Szenarien gründet sich auf sieben strategische Rahmenbedingungen, die in den letzten Jahren oder auch nur Monaten sich tiefgreifend verändert haben. Die beiden Szenarien stellen die Zukunftsaussichten dar in Abhängigkeit von der Politik, die die Mächtigen der Region in Zukunft betreiben werden, um auf die veränderte Situation zu reagieren. Das erste Szenario beschreibt die Folgen, die sich ergeben werden, wenn Israel seine seit Mitte der neunziger Jahre betriebene Politik auch in den kommenden Jahren fortsetzt, obwohl sich mit der Krise vom Sommer 2006 die Rahmenbedingungen maßgeblich geändert haben. Das zweite Szenario beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, die sich ergeben würden, wenn Israel seine Politik der letzten Jahre maßgeblich änderte, um sich auf die neuen Gegebenheiten und Zwänge im Nahen und Mittleren Osten einzustellen. u[Die sieben Leitlinien bei der Erstellung der Szenarien: ]u 1. Der Bedeutungsverlust der Bedingungen, die die Gründung des Staates Israel ermöglichten: Die Gründung des Staates Israel ist das Ergebnis von zwei wesentlichen Faktoren im Nachhall des Zweiten Weltkrieg; diese beiden Faktoren haben jedoch seither ernorm an Bedeutung verloren, bzw. sind bereits verschwunden. Der eine Faktor bestand in dem schlechten Gewissen des Westens gegenüber dem jüdischen Volk, an dem die Nazi Völkermord begangen hatten. Der andere Faktor ist der Kolonialismus der europäischen Mächte: Das schlechte Gewissen des Westens war entscheidend für die Gründung des Staates Israel; denn der Westen sah diese Gründung als Versuch einer Kompensation der schrecklichen Verbrechen an, die in Europa während des Dritten Reichs am jüdischen Volk begangen worden waren - dieser Faktor schwächt sich mit dem wachsenden zeitlichen Abstand zu dem dem schlechten Gewissen zugrunde liegenden Geschehen ab. Der zweite Faktor war grundlegend für die Wahl der geografischen Ansiedlung des neuen Staates in einer Region, die die europäischen Mächte im Stile des Kolonialismus verwalteten; denn nur im Geist des Kolonialismus war die willkürliche Grenzziehung und die Schaffung von Staaten am grünen Tisch und auf Landkarten denk- und machbar - dieser Faktor ist mit dem Ende des Kolonialismus praktisch verschwunden. 2. Das Ende der Epoche der militärischen "Supermächte": Die historische Epoche von Israel als regionale militärische "Supermacht" im direkten Vergleich zu seinen Nachbarstaaten ist mit der israelisch-libanesischen Krise vom Sommer 2006 zu Ende gegangen. Diese Epoche wurde mit dem Yom Kippur-Krieg 1973 eingeleitet und gründete sich im wesentlichen auf zwei Pfeiler, die nunmehr erodiert sind: Die vermeintliche Unschlagbarkeit der israelischen Armee und die ebenso vermeintliche Allmacht des amerikanischen Verbündeten. Die Unfähigkeit der israelischen Armee, die Ziel zu verwirklichen, die sie sich zu Beginn des Krieges gesteckt hatte, sowie die Fähigkeit der Hisbollah, der israelischen Armee effizient und dauerhaft Widerstand zu leisten, haben den Eindruck von der israelischen Militärmacht auf ein regionales Normalmaß reduziert (1). Die Unfähigkeit der USA, militärisch in den Konflikt einzugreifen oder wenigstens die UN-Entschließungen zu verhindern, in denen eine sofortige Einstellung der israelischen Offensive gefordert wurde, bestätigt die merkliche Schwächung des amerikanischen Einflusses in der Region (2). Dies untergräbt den Eindruck von einer "Supermacht" Israel noch weiter, denn dieser Eindruck hing zu großem Teil auch von der Überzeugung einer bedingungslosen Unterstützung Israels durch die übermächtigen USA ab. 3. Das Ende der Machbarkeit unilateralen Handelns: Die großen Linien der Politik, die die Regierenden in Israel, insbs. die Premierminister Netanyahou, Sharon und Olmert, seit der Ermordung von Itzhak Rabin verfolgt hatten und die im wesentlichen darin bestanden, die israelische "Supermacht" einzusetzen, um unilaterale Lösungen für die regionalen Konflikte durchzusetzen, hat dazu geführt, dass die Epoche der "Supermacht" schneller zu Ende gegangen ist als zu erwarten war. Man kann berechtigter Weise davon ausgehen, dass - wie schon andere Mächtige in der Geschichte - die Regierenden Israels so unvorsichtig waren, ihren eigenen Presseverlautbarungen Glauben zu schenken, und ihre eigenen Möglichkeiten falsch eingeschätzt haben. Auf jeden Fall ist sicher, dass der systematische Einsatz der Armee als Mittel der Politik unter Ausschluss von Dialog und Verhandlungen eine Situation hervorgerufen hat, die dazu beitrug, dass die militärische Macht Israels geschwächt und die Motivation der Feinde Israels, Widerstand zu leisten, gestärkt wurde. (3) 4. Die stetig wachsenden militärisch-strategischen Kapazitäten der Gegner Israels: Die gesamte arabisch-muslimische Welt verbessert konstant seine Fähigkeiten zur Bekämpfung der amerikanischen Militärstrategien und - taktiken, wobei dazu nicht nur unmittelbare Aktionen der USA zählen, sondern auch solche, die nach amerikanischem Vorbild durchgeführt werden (wie dies der Fall war bei der israelischen Offensive im Sommer 2006). Seit mehreren Jahren schon versorgen die Kriege in Afghanistan und im Irak die arabisch-muslimische Welt jeden Tag mit Erkenntnissen zur amerikanischen Vorgehensweise. Die strategische und auch taktische Überlegenheit der israelischen Armee sieht sich damit mit Gegnern konfrontiert, die ihr dauerhaft Widerstand zu leisten vermögen. Die Nuklearbemühungen Irans sind dabei noch beunruhigerender als der Widerstand der Hisbollah; aber grundsätzlich handelt es sich hierbei um die gleiche Tendenz. Weiterhin ist noch anzumerken, dass es trotz den amerikanischen und britischen Bemühungen, es zu verhindern, dem Rest der Weltgemeinschaft gelungen ist, Israel zu einem Einstellen der Zerstörung der öffentlichen und privaten libanesischen Infrastruktur zu zwingen (auch wenn dies nur mit vielen Mühen erreicht wurde). Damit stellt sich auch indirekt die Frage nach dem israelischen nuklearen Abschreckungspotential; denn man muss sich fragen, ob die Weltgemeinschaft eine Quasi-Zerstörung der wichtigsten Ölförderungsanlagen auf der Welt und die Verstrahlung der Region mit den größten weltbekannten Erdölvorkommen nicht genauso verhindern könnte wie die weitere Zerstörung Beiruts (falls Israel seine Atomwaffen gegen den Iran oder eine sonstiges großes Land des Persischen Golfs einsetzen wollten). Auch in einem solchen Fall kann eine potentielle militärische Fähigkeit nicht unbedingt in eine politische reelle Möglichkeit gewandelt werden. 5. Die wachsenden Zweifel an der langfristigen Bereitschaft der USA zur Unterstützung Israels: Die amerikanischen Fehlschläge im Mittleren Osten, insbs. die immer schwierigere Situation im Irak vor dem Hintergrund einer allgemeinen Schwächung der amerikanischen Supermacht, stellen allmählich das privilegierte amerikanisch-israelische Verhältnis in Frage. Diesbezügliche Zweifel gewinnen in den USA allmählich an Boden, und zwar sowohl auf Seiten der prinzipiellen Gegner einer bedingungslosen US-Unterstützung Israels (4) wie auch bei deren Befürwortern, die durch die Unfähigkei Israels, die amerikanischen Prioritäten in der Region durchzusetzen (5), beunruhigt werden. Entsprechend zu den politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Amerika muss Israel vielleicht sogar fürchten, dass sich die strategischen Prioritäten der USA im Nahen und Mittleren Osten unvermutet und substantiell verschieben werden. Die unter Leitlinie 3 aufgeführten israelischen Politiker haben sich bewußt für eine Allianz mit insbs. der christlichen Rechten in der republikanischen Partei entschieden. Diese momentane und auf kurze Frist angelegte Allianz kann aber nicht dazu führen, dass man außer Acht läßt, dass diese religiös-politische Strömung in den USA eine lange anti-semitische Tradition besitzt, und dass sie, da sie sehr eng mit der politischen Macht in Washington verbunden ist, versucht sein könnte, im Fall einer Umkehrung der innenpolitischen Situation zu ihren Ungunsten die Schuld für ihre politischen Fehlschläge im Nahen und Mittleren Osten auf einen Sündenbock abzuladen. Man braucht kein Prophet zu sein, um zu erahnen, wer sich für die Rolle des Sündenbocks eignen könnte; und welche Auswirkungen dies für die Entwicklungen der langfristigen strategischen Beziehungen zwischen USA und Israel hätte. 6. Der wachsende und dauerhafte Einfluss der Europäischen Union im Nahen und Mittleren Osten: Die Europäer sind exakt 50 Jahre, nachdem sie vom amerikanisch-sowjetischen Duo während der Suez-Krise (6) aus dem Nahen und Mittleren Osten gejagt wurden, militärisch wieder zurück. Was im ersten Moment wie ein Treppenwitz der Geschichte klingt, ist aber dennoch eine Realität: 7000 europäische Soldaten werden für die Sicherung der nord-israelischen Grenze zuständig sein und die libanesische Küste überwachen. Genau das hatten die israelischen Regierungen der letzten Jahrzehnte und Washington immer abgelehnt. Es handelt sich dabei nicht etwa um eine internationale Arbeitsteilung, die von der amerikanischen oder israelischen Regierung gewollt gewesen wäre; vielmehr handelt es sich um die Rückkehr der Europäer in diese Region (glücklicherweise mit anderen Zielen als in der Kolonial - oder Post-Kolonialzeit). Diese Rückkehr wird dauerhaft sein, denn sie wird von der europäischen öffentlichen Meinung massiv unterstützt (91 Prozent Unterstützung nach den Umfragen des GlobalEurometers dieses Monats); und die Europäer gehen davon aus, dass die friedensunterstützenden Massnahmen im Libanon nur den ersten Schritt auf dem Weg zu einer europäischen Führungsrolle im Prozess eines israelisch - palästinensischen Friedensprozesses darstellen (auch hier sind die Umfrageergebnisse mehr als eindeutig: 98 Prozent begrüßen eine solche Entwicklung) (7). Diese wachsende Bedeutung des europäischen Einflusses in der Region wird auch dazu führen, dass in Zukunft Schlichtungsversuche sich wahrhaft bemühen werden, die widerstreitenden Interessen unparteiisch auszugleichen, statt wie im letzten Jahrzehnt unter der "US-Patenschaft" für den Nahen-Osten-Friedensprozess immer automatisch die Partei Israels zu ergreifen; diese Epoche ist nunmehr vorbei. Seite im GEAB N°7 (abonnieren sie
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Noten: (1) Auch wenn es keinen Zweifel geben kann, dass die israelische Arme immer noch die schlagkräftigste der Staaten der Region ist. (2) Die Gründe sind vielfältig. Dieses Szenario dient aber nicht dazu, sie hier im einzelnen darzulegen. Die vorgehenden Ausgaben des GEAB haben sich bereits tiefgreifend mit dieser Entwicklung in den USA unter verschiedenen Blickwinkel befasst. (3) Es ist festzustellen, dass die israelische Armee sich zu einer Bürokratie gewandelt hat, deren Stabsoffiziere über keinerlei konkrete Kriegserfahrung verfügten, wohingegen die vorhergehenden Generationen noch konkrete Kampferfahrungen gemacht hatten . Ihr ständiger Einsatz in den Palästinensergebieten vermittelte der israelischen Armee lediglich Kenntisse in Techniken zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung; die israelische militärische Ausbildung vollzog sich immer stärker entsprechend der Soldatenausbildung in Amerika. Die Generalstabsoffiziere, die den Fehlschlag des Sommers 2006 vorbereitet haben, genossen die selbe Ausbildung wie die amerikanischen Generalstabsoffiziere, die das aktuelle Desaster im Irak vorbereiteten. Auch die regierenden Politiker stehen sich in ihrer Denkweise sehr nahe. Hierzu sei die Lektüre des exzellenten Artikels "Un été meurtrier", erschienen in [De Defensa]urlhttp://www.dedefensa.org/article.php?art_id=3128 am 7. September 2006, wärmstens empfohlen (4) Der aufsehenerregende Artikel von Mearsheimer und Walt, erschienen in Harvard im März 2006, illustriert, wie diese Tendenz sich verstärkt. Quelle: John Kennedy School of Governance (5) Der aktuelle Artikle von Aron Raskas mit dem Titel "What US Jews now expect from Israel?" ist hierzu sehr instruktiv. Aron Raskas ist ein bekanntes Führungsmitglied mehrerer wichtiger jüdischer Institutionen in den USA. Quelle: Haaretz, 04/09/2006, (6) So auch Franck Biancheri in einem Artikel, erschienen am 29.8. 2006 im Newropeans-Magazine. (7) Quelle GlobalEurometer 09.06 Lundi 18 Septembre 2006
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GEAB N°61 - Zusammenfassung- 17. Januar 2012 -
Umfassende weltweite Krise – 2012: Das Jahr der Zeitenwende in den internationalen Machtverhältnissen
Mit dieser 61. Ausgabe des GEAB jährt es sich nun zum sechsten Mal, dass die Mitarbeiter von LEAP/E2020 mit ihren Abonnenten und Lesern seines monatlichen Informationsbriefs ihre Vorhersagen über die Entwicklung der umfassenden weltweiten Krise teilen. Und zum ersten Mal in diesen vergangenen Jahren sagen wir in dieser Januarausgabe, die eine Übersicht über unsere Vorhersagen für dieses Jahr enthält, ein Jahr voraus, in dem sich die Krise nicht einfach weiter verstärken wird, sondern auch die ersten Elemente der „Welt von Morgen“ (...) sich herauskristallisieren... (Seite 2) Lesen Sie die Pressemitteilung USA 2012: Auf dem Weg zur Tragödie eines QE3 Die amerikanische Finanzpolitik steht heute vor der Herausforderung der Staatschuldenkrise, deren ultimatives Opfer sie sein werden. Wie LEAP/E2020 vorhergesehen hat, wird die Schuldenkrise der Eurostaaten 2011 der Zünder sein, der die US-Schuldenbombe 2012 zur Explosion bringt, auch wenn in einer Medienkampagne verzweifelt versucht wird, die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen. Der massive Verkauf von US-Staatsanleihen durch die großen Zentralbanken im zweiten Halbjahr 2011 belegt aber die Richtigkeit unserer Vorhersage in beeindruckender Weise… (Seite 7) Abonnieren Sie VORHERSAGEN 2012: 20 MAL RAUF UND 15 Mal RUNTER, 35 SCHLÜSSELTHEMEN FÜR 2012 Up oder Down? Die politische Pattsituation in den USA; Die Londoner City und Wall Street; Der Westen als Interessen- und Wertegemeinschaft; Der Anstieg der Zinsen; Wall Street und die City als Schwarze Löcher des Finanzsystems; Der Wert der chinesischen Währungsreserven; Das britische Pfund (und die Gilts); Die Entstehung eines neuen europäischen Souveräns: Euroland; Der « kleine kalte Krieg » zwischen USA und China; Italien; Die Eurokrise; Die Bedeutung des Dollars in den globalen Handelsbeziehungen; Die Ratingagenturen; Die « große europäische Staatsschuldverschreibung » (GESSV); MerkHollMont ; Ron Paul ; Der weitere Vormarsch von Gold im internationalen Währungssystem; Die Rezessflation; Die Zahl, die Größe und der Einfluss der westlichen Banken; Sarkozy, Cameron, Netanjahu und Medwedew; Die Reifung der BRICS zu einem wichtigen Akteur auf der internationalen Bühne; Die Türkei verlässt das westliche Lager; Die europäische Tobin-Steuer; Die laizistischen und prowestlichen Bewegungen in der islamischen Welt; Wachstum; Klagen und Strafverfahren gegen Bankvorstände und Hedge Fonds- Manager; Der Zerfall des Weltwährungssystems in drei Zonen: Dollar, Euro, Yuan; Die allgemeine Abwertung der Schulden der westlichen Staaten; Die Wutbürger; Die EU als „Europa“; QE3 als Wunderwaffe zur Rettung der US-Wirtschaft; Die Fähigkeit der USA zu Militäreinsätzen; Die Meerenge von Hormus und eine neue Fassette der Krise im Mittleren Osten; Schottlands Unabhängigkeit; Die Nützlichkeit der G20 (page 19) Abonnieren Sie Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung (...) nimmt auch die Mehrheit zu, die die Auffassung vertritt, europäische Bekämpfungsmaßnahmen der Krise seien wirksamer als nationale Alleingänge (80% im Januar 2012 im Vergleich zu 77% im Vormonat) … (Seite 36) Abonnieren Sie
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Umfassende weltweite Krise – USA 2012/2016 : Ein zahlungsunfähiges und unregierbares Land