GEAB N°86 ist angekommen! Umfassende weltweite Krise – Die geopolitische Neuordnung der Welt


- Pressemitteilung des GEAB vom 15. Juni 2014 (GEAB N°86) -



In der Ausgabe des letzten Monats hatten wir vorhergesagt, dass die Ukraine-Krise die Voraussetzungen für einen heilsamen Ruck schaffen würde [1]. Aus Platzmangel und weil es viel offensichtlicher für den Rest der Welt ist, warum es zu diesem Ruck kommen wird, als für Europa, hatten wir in der Mai- Ausgabe des GEAB lediglich die Prämissen dieses Rucks auf der europäischen Seite herausgearbeitet. Diesen Monat wollen wir uns verstärkt auf die globalen Folgen der phänomenalen Beschleunigung aller Tendenzen konzentrieren, die in ihrer Gesamtheit die „Welt von Morgen[2]“ hervorbringen. Wie wir schon häufig schrieben: Sie sind schon lange wirksam, doch zeitigen erst heute die sichtbaren Veränderungen.


Am Ende eines Zeitraums von sechs Jahren, in der die normale Entwicklung des systemischen Übergangs von der alten zur neuen Weltordnung gehemmt war, weil durch eine künstliche Dollarschwemme die Welt in eine erneute Abhängigkeit von der amerikanischen Währung gebracht wurde, entwickelt sich heute Geschichte wieder entlang der Linien der schon lange wirksamen grundlegenden Trends.


Das soll in keiner Weise heißen, dass in den letzten sechs Jahren nichts Bedeutsames geschehen wäre. Zum einen sind die Amerikaner gescheitert, ihre Wirtschaft wieder anzukurbeln (wer daran noch Zweifel hatte, dürfte davon durch die Veröffentlichung der neusten Zahlen vom Mai 2014 [3] - die amerikanische Wirtschaft ist um 1% geschrumpft – geheilt sein), und die Lebenswirklichkeit der Amerikaner verschlechtert sich dramatisch (private Verschuldung[4], Altersversorgung[5], Finanzsituation der Städte [6] usw.); zum anderen haben die die Schwellenländer die Entwicklungspause – an deren Zustandekommen sie beteiligt waren – genutzt, um die letzten und unvermeidlich schmerzhaften Etappen der Krise vorzubereiten, die nun einsetzen.


Die Ukraine-Krise und die schwere Aggression gegen die legitimen Interessen eines der großen Akteure der sich herausbildenden multipolaren Welt, Russland, wie auch der amerikanische Versuch einer Annektierung Europas[7] markieren ihren Beginn. Die ganze Welt hat nun verstanden, dass die USA am Ende ihrer Kräfte sind, dass sie gefährlich geworden sind, und dass nun höchste Dringlichkeit besteht, die neue Weltordnung aus der Taufe zu heben.


Einige Länder waren durch die amerikanische Politik geradezu in die Enge getrieben und konnten nicht mehr anders, wie besonders Russland [8], das nun die Grundlagen für eine tiefgehende globale geopolitische Neuordnung schaffen muss, deren ersten Grundstein sie gerade mit der Unterzeichnung des Aufsehen erregenden Gasvertrags mit China [9] gelegt haben. Hier entsteht eine neue Energiestraße, die die globale Lage verändern wird. Wir werden darauf noch im Einzelnen zurückkommen.


Wir werden die Triebfedern und die Merkmale dieser großen globalen Neuordnung für drei Regionen untersuchen, auf die wir uns konzentrieren: Asien, der Nahe und Mittlere Osten und Europa. Zum Abschluss werden wir Leitlinien für mögliche Überlegungen zur notwendigen Neuordnungen der Beziehungen zwischen den Regionen vorlegen.


Inhalt der gesamten Veröffentlichung:
1. REGONALISIERUNG ALS GLOBALER TREND
2. ASIEN- WAS DER RUSSISCH-CHINESISCHE GASVERTRAG ÄNDERT
3. NAHER UND MITTLERER OSTEN – WAS SICH DURCH ASSADS SIEG IN SYRIEN ÄNDERT
4. USA – WAS SICH IN DER WELTWIRTSCHAFT ÄNDERT, WENN DER YUAN DEN DOLLAR ALS WICHTIGSTE GLOBALE WÄHRUNG ABLÖST
5. EUROPA- WAS ÄNDERT SICH DURCH DIE SCHWÄCHUNG DER GROSSEN LÄNDER (FRANKREICH, GROSSBRITANNIEN)
6. REGIONALE INTEGRATION – METHODISCHE ENTWICKLUNGEN
7. FREIHANDEL AUF DEM PRÜFSTAND – NEUDEFINITION DER TRANS-REGIONALEN BEZIEHUNGEN
8. SCHLUSSFOLGERUNG
In dieser Pressemitteilung stellen wir Kapitel 2 vor.


[…]


ASIEN- WAS DER RUSSISCH-CHINESISCHE GASVERTRAG ÄNDERT

Aber jetzt wollen wir uns erst einmal die Auswirkungen des russisch-chinesischen Gasabkommens näher anschauen.



Rot: In Bau befindliche Gas- Pipeline. Blau und grün gestrichelt: Mögliche weitere Routen. Grün : Bestehende Gas-Pipeline. Quelle : Gazprom/RT.
Rot: In Bau befindliche Gas- Pipeline. Blau und grün gestrichelt: Mögliche weitere Routen. Grün : Bestehende Gas-Pipeline. Quelle : Gazprom/RT.

Zum einen sieht das Abkommen den Bau und Betrieb einer Gas-Pipeline ab 2018 vor, mit dem russisches Gas eine sehr wettbewerbsfähige Energiealternative in ganz Asien würde. Asien ist bisher ausschließlich von Lieferungen von Flüssiggas abhängig, das per Container über den Seeweg geliefert wird, wodurch sein Preis wegen der Transportkosten nach oben getrieben wird. Da ist es wenig überraschend, dass Japan nun über den Schatten seiner bisher distanzierten Haltung zu Russland und China springt und bei ihnen die Verlängerung der Gasleitung bis nach Japan erreichen möchte [14]. Seit der Explosion der Atommeiler von Fukushima und die Abschaltung aller japanischen Atomkraftwerke häuft Japan für seine notwendigen Energieimporte ein kolossales Handelsdefizit an. Da wäre billigeres Gas aus Russland höchst willkommen[15].


Für ganz Asien bedeutet die Ankunft einer russisch- chinesischen Gas-Pipeline die Möglichkeit, mit den anderen Lieferländern (Kanada, Katar) einen niedrigeren Preis auszuhandeln. Sollten die Preise für Flüssiggas aber zu sehr fallen, dürfte damit der gesamte Sektor, in dem die Gewinnmargen sehr gering sind, vor dem Ruin stehen[16]. Überhaupt stellt sich ja schon heute heraus, dass die großen amerikanischen Hoffnungen, Energieausfuhrland zu werden, deutlich überspannt waren [17] (wobei Schiefergas sowieso nur im Rahmen eines Freihandelsabkommens exportierbar wäre[18]).


Dann versteht man auch, warum in British- Kolumbien seit einiger Zeit hektische Aktivität ausgebrochen ist. Da wird mit aller Dringlichkeit nach Schiefergas gebohrt und sollen möglichst schnell 10 Hafenanlagen für die Verschiffung von Flüssiggas gebaut werden [19]. Schließlich verhandelt Kanada seit dem März 2012 ein Freihandelsabkommen mit Japan[20]. Nach vorliegenden Informationen sollte es eigentlich im März 2014, gleich im Anschluss an das mit Süd- Korea (sicherlich reiner Zufall) unterschrieben werden [21]. Aber nun sieht es so aus, dass die stockenden TPP- Verhandlungen zwischen Japan und den USA[22] nun auch die Verhandlungen mit Kanada stören. Aber unabhängig von den kanadischen Bemühungen bleibt die Tatsache, dass die Lieferung kanadischen Gas frühestens 2019 möglich ist, also ein Jahr später als russisches Gas.


Eine weitere Folge wird die strategische Annäherung zwischen Kanada und China sein. Dessen Energiebedarf ist so gigantisch, dass auch Platz für weitere Gaslieferanten ist, solange nur der Preis stimmt. Denn auf jeden Fall haben China und die Schwellenländer soeben eine wichtige Schlacht im Gaspreiskrieg gewonnen. Die Preise, die Europäer und Amerikaner für Gas bezahlen müssen, sind ganz andere als die, die die Verbraucher in den Schwellenländern begleichen müssen. Z.B. verkauft Katar sein Flüssiggas für 3 Dollar an die Amerikaner und für 12 Dollar an die Inder [23]. Wahrscheinlich ist es so, dass die Verbraucher in den Schwellenländern die Energiepreise der Verbraucher in den westlichen Staaten quersubventionierten. Die Möglichkeiten, die die Schwellenländer nun haben, um mit ihren Lieferanten billigere Preise zu vereinbaren, lässt für die Energiepreise in den westlichen Staaten nichts Gutes schwanen.


Das russisch-chinesische Gasabkommen fügt sich damit in die Logik der Regionalisierung. Die chinesisch- japanischen Streitigkeiten können im Rahmen einer gemeinsamen Nutzung dieser preiswerten Energielieferalternative beigelegt werden. Da kann Japan nicht widerstehen, genauso wenig wie andere Länder der Region. Damit dient die Gas-Pipeline gegenwärtig der regionalen Integration Asiens, das sich um die drei großen Länder des Kontinents sammelt, nämlich Russland, China und Indien. Nur zur Erinnerung: Gerade einmal vor einem Jahr zweifelten viele Experten an, dass diese drei Länder erfolgreich zusammenarbeiten könnten.


Indien hat schon mit der Art und Weise, wie es gegen die Verhaftung und Durchsuchung einer indischen Diplomatin in Washington durch die amerikanischen Justizbehörden[24] protestierte, gezeigt, dass es sich aus amerikanischer und westlicher Bevormundung lösen will. Und die Wahl von Narendra Modi an die Regierungsspitze des Landes bedeutet das Ende des englischen Indiens; Indien sieht sich nun als integraler Bestandteil Asiens[25]. Bezeichnend für Modis Außenpolitik ist, dass er Indien auf eine Augenhöhe mit den anderen großen Mächten wie China, Russland und den USA sehen und sein Land zu einer Regionalmacht aufbauen möchte[26]. Natürlich hat Indien mit einer Bevölkerung von 1,3 Milliarden und einem Wirtschaftswachstum von beinahe 5% alles Recht zu fordern, im Konzert der großen Mächte mitzuspielen. Seine gegenwärtigen und prognostizierten Energiebedürfnisse sind enorm (schon heute ist Indien nach den USA und China der drittgrößte Öl-Importeur) und Modis Priorität besteht in der nationalen Energieunabhängigkeit, die er mit massiven Investitionen in Sonnenenergie verwirklichen möchte [27]. Nichtsdestoweniger ist auch für ihn die russisch-chinesische Gas-Pipeline von Interesse und Russland verhandelt schon heute mit Indien über Gaslieferungen quer durch China [28]. Übrigens sind die guten Beziehungen zwischen Modi und Japans Abe aufgrund ihrer übereinstimmenden (nationalistischen) Ideologie ein weiterer Anreiz für Japan, sich stärker in die asiatischen Entwicklungen einbinden zu lassen.


Wie man in dem Artikel nachlesen kann, den wir in der vorstehenden Fußnote angeführt haben, sind Süd-Korea und Japan die nächsten auf der Liste von Ländern, mit denen Russland Gasabkommen abschließen könnte. Und diese beiden Länder sind die wichtigsten Verbündeten Amerikas in Asien [29]. Angesichts der Verlockungen billiger russischer Energie und ihrer verstärkten Einbindung in eine asiatische Blockbildung werden sie den amerikanischen Interessen nicht mehr so willig zu dienen bereit sein.


Von Seiten Süd-Koreas ist die Taktik vom Feinsten. Süd-Korea würde sich nicht an die Gas-Pipeline, die als „Seidenroute“ bezeichnet wird (die also über Indien und China läuft) anschließen, sondern an eine, die, ausgehend von russischen Förderstätten vor der Sachalin- Inseln, über Nord- Korea nach Süd-Korea verliefe. In Verbindung mit dem Projekt einer parallel verlaufenden Eisenbahnlinie würde dieses Projekt Nord-Korea aus seiner Isolierung befreien und könnte die Basis einer Entspannungspolitik bieten, die eventuell eines Tages in eine Wiedervereinigung münden könnte.


Angesichts dieser regionalen Neuordnung dürften die letzten amerikanischen Verbündeten in Asien wie die Philippinen und Vietnam sich ebenfalls bald dieser asiatischen Blockbildung anschließen. Alles läuft also auf das Heranwachsen einer großen, multipolaren asiatischen Region hinaus, die ihren Mitgliedern Unabhängigkeit jedenfalls von amerikanischer Vormundschaft bieten würde, auch wenn die kleinen und mittleren Länder gut beraten sein dürften, ihre subregionalen Koalitionen weiter zu pflegen, um auch in dieser Super- Entität Asien ihre Souveränität zu bewahren.


Da Vietnam sich mit China um die Paracel-Inseln streitet[30], scheint es sich zur Zeit auf westlicher Seite der Bruchlinie wieder zu finden, die die Bündnisstrategie der Amerikaner quer durch die asiatischen Länder zwischen pro- westlichen und pro-chinesischen Ländern zu ziehen versucht. Natürlich müssen all diese Streitigkeiten um Seegebiete [31] eine friedliche Lösung finden. Aber die wird nur dauerhaft sein können, wenn sie sich in eine regionale Logik einfügt. Wir können uns auch nicht vorstellen, dass die Vietnamesen so dauerhaft verdrängt haben sollten, welche Flut von Napalm die Amerikaner über ihr Land ergossen haben. Es ist schon bemerkenswert, dass die vietnamesischen Botschafter bei der EU und in Belgien die russische Sprache beherrschen. Und kulturell sind die Vietnamesen näher an den Chinesen als an den Amerikanern. Das Verhältnis zwischen verfeindeten Brüdern ist natürlich nie einfach. Aber wie lange zeigt sich China nun schon als friedliche regionale Macht von hoher wirtschaftlicher Anziehungskraft?


Was die Philippinen angeht, wurde vor Kurzem bekannt, dass die Inselgruppe einen militärischen Schutzvertrag mit den Amerikanern abgeschlossen hat [32]. Jedoch bedeutet dies nicht, dass die philippinische Regierung ihnen das Recht einräumt, Militärbasen zu errichten; das verbietet allein schon die philippinische Verfassung [33]. Den Amerikanern wird lediglich die Möglichkeit gewährt, die philippinischen Stützpunkte im Falle eines Angriffs gegen das Land zu nutzen, weiterhin zum Zweck der Ausbildung der philippinischen Armee und immer nur auf ausdrückliche Anfrage der philippinischen Regierung[34].Die Amerikaner haben diese bescheidenen Zugeständnisse im Austausch gegen die Zusage, den Aufstand der Moros zu beenden, erhalten. Militärische Verstärkung der Philippinen, Stabilisierung des Landes… Wer nutzt hier eigentlich wen aus? Jedenfalls haben die Philippinen gut verhandelt.


Drei Mega- Mächte im Zentrum der neuen Region Groß-Asien, zwei bisher pro-westliche Länder, die ihre regionale Zugehörigkeit wiederentdecken, und kleine und mittlere asiatische Länder, die sich als Sub-Regionen organisieren, das ganze preiswert mit dem wichtigen russischen Gas versorgt… Die Integration Asiens schreitet in Sieben-Meilen-Stiefeln voran.





[1] GEAB N°85 vom 15. Mai 2014.


[2] Entsprechend des Titels von Franck Biancheris Buch « Nach der Krise- Auf dem Weg in die Welt von Morgen », Éditions Anticipolis, 2009.


[3] Quelle : Wall Street Journal, 29/05/2014.


[4] Quelle : CNBC, 05/06/2014.


[5] Quelle : Centre Daily, 14/06/2014.


[6] Quelle : Reuters, 05/06/2014.


[7] Vgl. unsere Analysen aus den drei letzten Ausgaben des GEAB (83., 84. und 85. Ausgabe)


[8] Natürlich sind wahrscheinlich die Russen die Nutznießer dieser Entwicklung. Dennoch: Sie wurden durch die Eskalation der Spannungen mit dem Westen zu dem schnellen Abschluss dieses Vertrages getrieben, der schon seit Langem verhandelt wurde, bei dem sie aber nun die Preisvorstellungen der Chinesen akzeptierten.


[…]


[14] Quelle : Reuters, 07/06/2014.


[15] Quelle : Financial Post, 21/05/2014.


[16] Quelle : The Australian, 11/06/2014.


[17] Quelle : The Guardian , 22/05/2014.


[18] [18] Quelle : Office of Fossil Energy .


Im Übrigen fordern wir unsere Leser auf, sich selbst ein Bild von dieser TTIP- Strategie der Frackingindustrie zu machen. Da wird vieles deutlicher. Quelle: Natural Gas Europe, 25/07/2013.


[19] Quelle : Yahoo Finance, 12/06/2014.


[20] Quelle : Prime Minister of Canada, 25/03/2014.


[21] Quelle : MaPresse, 12/03/2014.


[22] Quelle : Japan Times, 22/04/2014.


[23] Quelle : DNAIndia, 03/06/2014.


[24] Quelle : CNN, 10/01/2014.


[25] Quellen : One India, 29/05/2014 ; The Hindu, 01/06/2014.


[26] Quelle : Huffington Post, 30/05/2014.


[27] Quelle : Business Green , 22/05/2014.


[28] Quelle : IBTimes, 19/05/2014.


[29] Quelle : Wikipedia.


[30] Quelle : The Free Press, 06/06/2014.


[31] Japan, Korea, Vietnam…


[32] Quelle : FoxNews , 27/04/2014.


[33] Den Philippinen war gelungen, sich von der US- Militärpräsenz zu befreien, als die Sowjetunion zusammenbrach. Die Inselgruppe hat keinerlei Interesse daran, die amerikanischen Streitkräfte nun, ohne dass eine ernsthafte Gefahr bestünde, wieder ins Land zu lassen. Europa muss sich nun doch wirklich fragen, wie den Philippinen etwas gelingen konnte, was Europa nicht schafft, nämlich die militärische Kontrolle über ihr Land wiederzugewinnen.


[34] Quelle : Rappler, 10/05/2014.



Mercredi 18 Juin 2014
LEAP/E2020
Lu 9489 fois


In der selben Rubrik:
1 2 3 4 5 » ... 20

GEAB N°90 - Zusammenfassung

- 15. Dezember 2014 -

Umfassende weltweite Krise 2015 – Erdöl, Währungen, Finanzmärkte, Soziales, Mittlerer Osten : Schwerste Stürme ziehen über die westlichen Staaten dahin

- « Umfassende weltweite Krise : Das Ende des Westens, wie er nach dem 2. Weltkrieg entstanden war“
- Die Erdölkrise ist umfassend (systemisch), da sie einhergeht mit dem Ende der Erdölzeit
- Die neue amerikanische Wirklichkeit
- Europa nach der Ukraine-Krise : Viele Fragen bleiben offen
- Drei Aufgaben für das neue Europa : Überwindung der Ukraine-Krise, Wiederbelebung der europäisch- russischen Beziehungen, Vermeidung eines europäischen QE
- Mittlerer Osten : Der große Tanz der traditionellen Bündnisse
- Saudi-Arabien und der Iran : Die Verbündeten wechseln das Lager
- Und was bleibt von den « westlichen Werten » ?
Lesen Sie die Pressemitteilung

2015 – Eine neue Phase der umassenden weltweiten Krise: Die umfassende Erdölkrise
- Die Auswirkungen der Spekulation
Preiskrieg
- Systemische Ölkrise und der Finanzsektor
- Systemische Ölkrise und Geopolitik
Abonnieren Sie

Investitionen, Trends und Empfehlungen

- Erdöl: Äußerste Vorsicht ist geboten!
- Energieintensive Wirtschaftsektoren wie Fluglinien
- Erneuerbare Energien: Die Guten und die Schlechten
- 2015: Euro&Yen legen wieder zu
- Gold: Immer noch eine sichere Anlage
Abonnieren Sie

Evaluierung unserer Vorhersagen für 2014
(vgl. 81. Ausgabe des GEAB von Januar 2014): Erfolgsquote liegt bei 69%
Abonnieren Sie