GEAB N°65 ist angekommen! Umfassende weltweite Krise / 2. Halbjahr 2012 - Vier Faktoren voller Sprengkraft treffen zusammen : Banken-Börsen-Renten-Schulden


- Pressemitteilung des GEAB vom 17. Mai 2012 (GEAB N°65) -



Euroland macht sich, insbesondere dank der Wahl des neuen Präsidenten Frankreichs Francois Hollande, die LEAP/E2020 schon seit vielen Monaten vorhersagte, daran, sich bis Ende 2012 ein mittel - und langfristiges politisches, wirtschaftliches und soziales Gemeinschaftsprojekt zu geben. Währenddessen bleiben die Operateure an den internationalen Finanzmärkten Gefangene ihrer Reflexe, mit denen sie nur auf die kurzfristigen Aspekte wie die Kapriolen der griechischen Politik, die Zweifel am Entstehen einer Eurolandgovernance und auf die Staatsschuldenrisiken reagieren.

Zur selben Zeit verflüchtigt sich in den USA die Illusion vom Aufschwung (1), verstärken sich erneut die Sorgen über die Solidität des amerikanischen Finanzsektors (die Verluste von JPMorgan haben dies eindrücklich vor Augen geführt) und den Grad der öffentlichen Verschuldung. Angesichts dieser Problemanhäufung fürchten immer mehr Banker und Unternehmer, dass dem Land äußerst schwere Zeiten bevorstehen (2).

In Großbritannien sieht es nicht besser aus: Das Land steckt wieder in einer Rezession, die Eindämmung der öffentlichen Defizite ist gescheitert und die Menschen beginnen, gegen die Sparpolitik aufzubegehren - obwohl ihnen das Schlimmste erst noch bevorsteht (3).

In Japan geht angesichts einer stagnierenden Wirtschaft und nachlassender Exporten vor dem Hintergrund der weltweiten Rezession (4) wieder das Gespenst einer Überschuldung des Landes um.

Angesichts dieser allgemeinen Lage geht LEAP/E2020 davon aus, dass im 2. Halbjahr 2012 mit großer Wahrscheinlichkeit vier Faktoren zusammentreffen, die für die Volkswirtschaften der westlichen Staaten viel Sprengkraft enthalten: Banken, Börsen, Renten und Schulden.

Für Banker, Investoren, Spekulanten, Unternehmer und Politiker wie auch für die große Masse der Menschen bringt dies bedeutende Risiken für ihre Finanzen wie auch ihre Fähigkeit, für zukünftige Herausforderungen gewappnet zu bleiben, mit sich.

In dieser 65. Ausgabe des GEAB stellen wir unsere Antizipationen zu diesen vier Faktoren voller Sprengkraft für das 2. Halbjahr 2012 vor; auch bringen wir Ratschläge, wie ihre negativen Folgen minimiert werden können. Weiterhin präsentieren wir unsere neue Antizipation zu den Folgen der umfassenden weltweiten Krise auf die internationale und europäische Sprachenlandschaft bis 2030, um somit Eltern und Kindern wie auch Bildungseinrichtungen zu ermöglichen, schon heute bei der Fremdsprachenwahl die richtige Entscheidung zu treffen.

In dieser Pressemitteilung der 65. Ausgabe des GEAB stellen wir Ihnen unsere Analyse des Faktors "öffentliche und private Verschuldung vor".

Finanzderivate- Exponierung der USA-Banken, Stand 31.12.2010 - Quellen: US- Finanzministerium/Mybudget360, 11/2011
Finanzderivate- Exponierung der USA-Banken, Stand 31.12.2010 - Quellen: US- Finanzministerium/Mybudget360, 11/2011

Schulden: Staatsverschuldung, die aus dem Ruder läuft, und private Schulden, die Existenzen zerstören - die Menschen könnten in ihrem Zorn den Gläubigern ihre ganz eigene Rechnung aufmachen

Wir haben es schon seit 2008 angekündigt und seitdem mehrfach wiederholt: Zu Beginn der Krise wies das globale Finanzsystem Scheinwerte in Höhe von 30.000 Milliarden USD auf. Davon verbleiben aktuell ungefähr noch 15.000 Milliarden, die sich weitgehend bis Ende 2012 verflüchtigt haben werden. Das Gute daran ist, dass ab diesem Zeitpunkt der Wiederaufbau eines Finanzsystems auf gesunden Grundlagen möglich sein wird. Das Schlechte daran ist, dass das Weltfinanzsystem durch diese schwierige Phase in den nächsten Quartalen erst noch durch muss. Das heißt natürlich, wie wir schon in vorhergehenden Ausgaben des GEAB schrieben, dass 10% bis 20% der Banken in den westlichen Staaten in Konkurs gehen werden oder von den Staaten auf Kosten des Steuerzahlers gerettet werden müssen. Und diesmal, anders als 2008/2009, werden die Aktionäre die ersten Opfer dieser Entwicklung sein, auch in den USA und unabhängig davon, wie lange sie schon in Banken investiert hatten (5). Lediglich Aktionäre, die über großen geopolitischen Einfluss verfügen, also Staatsfonds, befreundete Staaten usw., werden in den Vorzug einer Besserbehandlung kommen.

Die Privathaushalte hingegen werden weitgehend und insbesondere in den USA und Großbritannien mit ihren Schulden und der durch Zinsanstieg verursachten Zahlungsunfähigkeit allein gelassen werden. Die westlichen Staaten, im Zangengriff von Sparpolitik und Rezession, verfügen nicht mehr über ausreichende Mittel, um die Mittelklasse zu unterstützen, solange die Wirtschaft nicht wieder auf Wachstumskurs ist. Und das wird leider bis Ende 2012 sicherlich nicht der Fall sein. Übrigens kann man gegenwärtig beobachten, wie in den USA sich die Frage der Studentenkredite allmählich zu einer Zweitauflage des Subprimeskandals auswächst (6): Anstieg der Zinsen wegen des Auslaufens der staatlichen Förderung und politische Lähmung in Washington vor dem Hintergrund der Bemühungen um die Begrenzung des Bundesdefizits sind dabei, Millionen junger Amerikaner und Eltern in eine Katastrophe zu stürzen.

In Europa hat Großbritannien bereits beschlossen, seiner Mittelklasse in ihrer Rekordverschuldung nicht beizustehen. Als Ergebnis davon werden viele Mitglieder der Mittelklasse in die Unterschicht abstürzen. In den nächsten Monaten werden in Großbritannien wieder brutale Konflikte zwischen dieser britischen Mittelklasse und den Regierenden, die fast ohne Ausnahme der Oberschicht angehören, ausbrechen.

Auf dem europäischen Kontinent haben die Menschen mittels Wahlen, in denen sie Regierungen, die als einzigen Ausweg aus der Krise der Staatsverschuldung auf eine rigide Sparpolitik gesetzt haben, mit Abwahl abgestraft haben, den Eliten, die seit 20 Jahren allein die Interessen der Reichen und Gläubiger vertreten, den demokratischen Fehdehandschuh hingeworfen. Die Wahl des neuen französischen Präsidenten Hollande verkörpert einen Versuch, einen Weg zwischen Sparpolitik und keynesiansischer Konjunkturförderung zu finden; denn beide Wege sind entweder gescheitert oder politisch oder haushälterisch nicht durchsetzbar. Und dieser Versuch wird Erfolge zeitigen, denn er ist der einzige, der nunmehr noch politisch und haushälterisch machbar ist (7), wenn auch nicht vor Ende 2012 (8).

Bis dahin werden politische Achterbahnfahrten wie in Griechenland und komplexe Verhandlungen innerhalb Eurolands die Tagesordnungen bestimmen, wodurch die Gläubiger und ihre kollektive Institutionalisierung, die man "die Märkte" nennt, immer nervöser werden (9). Deren Nervosität wird noch verstärkt werden vom Wissen der Märkte um die imminente Konkursgefahr der großen Banken der Wall Street und City, wenn Zahlungen der Schuldner, private oder öffentliche, ausfallen sollten. Forderungen an Private oder Staaten sind gewissermaßen die letzten Bilanzpositionen der Banken und Finanzinstitute, mit denen sie noch hoffen können, Einkünfte zu generieren.

Vergleichende Entwicklung der US- Bundesschulden und des US- BIP (2001-2012) (rot : Schulden / blau : BIP) - Quelle : StLouisFed / Mybudget360, 04/2012
Vergleichende Entwicklung der US- Bundesschulden und des US- BIP (2001-2012) (rot : Schulden / blau : BIP) - Quelle : StLouisFed / Mybudget360, 04/2012
Ab dem Sommer 2012 wird das Thema der ausufernden Verschuldung der USA, verbunden mit den automatischen Haushaltskürzungen als Folge der gescheiterten Einigung des Kongresses über Maßnahmen zu Schuldenreduzierung ein wahres "Taxmageddon" (10) in den USA auslösen. Es wird zu einer Neuauflage der Wechselbeziehung "Zünder zu Bombe", also europäischer Schulden zu amerikanischen Schulden kommen, die bereits 2011 für recht viel Aufregung gesorgt hatte, doch die Version 2012 wird deutlich brutaler sein. Denn zwar sind die Sorgen über einen Zusammenbruch des Euros und einer Auflösung von Euroland weitgehend zerstreut (11), bald werden jedoch die Märkte von einer für sie viel größeren Gefahr in Panik versetzt werden, nämlich die massive und brutale Monetisierung der US- Schulden (12). Wenn es soweit sein wird, werden die USA sich einem Zustand der vollkommenen politischen Lähmung befinden angesichts eines zersplitterten Kongresses (13), in dem sowohl bei den Republikanern (Tea Party) wie auch den Demokraten (Occupy) radikale Fraktionen entstanden sein werden (14).

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Notes:

(1) Dabei ist die Hoffnung auf Aufschwung so illusorisch, dass sogar die Subprime- Kredite wieder in Mode kamen. Und sogar der Milchpreis, immer ein verlässliches Indiz für eine wirtschaftliche Abschwächung, deutet auf eine Rezession hin. Quellen : CNBC, 26/04/2012 ; New York Times, 10/04/2012

(2) Wir möchten hierzu in Erinnerung rufen, dass inzwischen die US- Regierung und die Fed 2,5$ Schulden machen müssen, um Wachstum in Höhe von einem Dollar zu generieren. Das ist das Problem aller Volkswirtschaften, deren Verschuldung ausgeartet ist. Das ist eines dieser "Details", das überzeugte Keynesianer gerne ausblenden, wie z.B. Krugman, wenn sie überall mit ihrer Einschätzung hausieren gehen, dass Sparpolitik des Teufels sei. Jeder vom gesunden Menschenverstand getragene Lösungsversuch, der sich also nicht nur auf volkswirtschaftlichen Theorien stützt, sondern auch die Wirklichkeit berücksichtigt, erfordert ein Gleichgewicht zwischen Schuldenreduzierung und Wachstumsimpulsen. Dies ist im Übrigen die Richtung, die Euroland mit Beginn diesen Sommers einschlagen wird. Die USA hingegen weigern sich zur Kenntnis zu nehmen, dass sie nicht weiterhin so vollkommen entfesselt auf Pump leben können.

(3) Quelle : WallStreetJournal, 13/05/2012

(4) Quellen : TimesofIndia, 11/05/2012 ; MarketWatch, 10/05/2012 ; ChinaDaily, 06/05/2012 ; ChinaDaily, 28/03/2012 ; Washington Post, 11/05/2012 ; USAToday, 13/04/2012 ; CNBC, 06/04/2012

(5) Quelle : MarketWatch, 10/05/2012

(6) Quelle : CERF, 21/04/2012

(7) In der 62. Ausgabe des GEAB vom Februar 2012 haben wir ausführlich unsere Vorhersagen zur Entwicklung Eurolands in den Jahren 2012 bis 2016 vorgestellt. Die gegenwärtigen Ereignisse bestätigen unsere Analysen (wenn sie eine "live"- Präsentation der Perspektiven für Euroland und Europa sehen wollen, können sie sich den Vortrag von Franck Biancheri (auf Englisch) anhören, den er am 2. Mai vor 1000 Delegierten des größten europäischen Studentenverbands AEGEE- EUROPE gehalten hat). Bis zum Sommer 2012, nach den Parlamentswahlen in Frankreich im Juni 2012, werden sich die sechs Länder Frankreich, Deutschland, Italien, Niederland, Belgien und Spanien auf einen Mittelweg zwischen Sparpolitik und Wachstumsförderung einigen, der zur Richtschnur der Politik in Euroland+ (Euroland plus die weiteren EU- Staaten, die sich am ESM beteiligen) werden wird.

(8) Auch in Deutschland mehren sich die Stimmen, die ein besseres Gleichgewicht zwischen Wachstum und Sparpolitik forden, denn die sozialen Kosten des deutschen Wirtschaftserfolgs spürt ein wachsender Anteil der Bevölkerung immer härter. Quelle : Spiegel, 04/05/2012

(9) Zum Beispiel hat der norwegische Staatsfonds beschlossen, seine Staatsanleihen der finanziell angeschlagenen Euroländer abzustoßen. Dennoch erinnert LEAP/E2020 daran, dass kein Anlass zu Sorgen um den Euro besteht, dass vielmehr und ganz im Gegenteil bis Ende 2012 vom Dollar die Baisse beschleunigt werden wird. Quellen : LeFigaro, 05/05/2012 ; MarketWatch, 09/05/2012

(10) Wortschöpfung aus den Worten "Tax" und "Armageddon (Weltuntergang)". Es steht für das Steuerchaos, das Ende 2012 herrschen wird, wenn die massiven Haushaltskürzungen umgesetzt werden müssen. Seit nunmehr einem Jahren hat die Wirtschafts- und Finanzpresse in den USA wie auch weltweit dieses Riesenproblem mit Nichtbefassung gestraft. Wenn es zwangsläufig wieder auftauchen wird, wird es noch schwieriger zu meistern sein.

(11) Wie wir schon im Januar 2012 schrieben, ist dies einer der großen Unterschiede zwischen der gegenwärtigen Griechenlandkrise und der anti- Eurokrise von 2010/2011. Wenn auch theoretisch ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro möglich ist, ohne dass dies eine Auflösung des Euros mit sich brächte, so ist er in der Praxis schlichtweg unmöglich. Das ist übrigens eines der Probleme, vor dem die griechischen Politiker stehen. Wir unterstreichen diesen Punkt, um daran zu erinnern, dass die Wirtschaftswissenschaftler, die in einer Welt der Theorie ohne Bezug zur Realität leben, sich in dieser Frage über Monate kontinuierlich geirrt haben. Die Weissager des Eurountergangs von Krugman zu Roubini haben insoweit genau so viel Glaubwürdigkeit wie die römischen Seher, die die Zukunft aus den Eingeweiden der Tiere lasen. Aber um zu Griechenland zurückzukommen: LEAP/E2020 geht davon aus, dass solange die Verantwortlichen der beiden großen Regierungsparteien (PASOK und ND den Generationen angehören, die das Land in diese historische Krise geführt haben, ist ein politischer Ausweg aus der Krise nicht möglich, da die Menschen den Politikern kein Vertrauen entgegen bringen werden. Es ist daher die Aufgabe der anderen Regierungen Eurolands, insbesondere von Merkel über die EVP und Hollande über die SPE, auf ihre jeweiligen Schwesterparteien Druck auszuüben, damit bis zum September 2012 und den nächsten Wahlen die gesamte Führungsmannschaft beider Parteien ausgewechselt und durch neue Führungspersönlichkeiten, die höchstens 45 Jahre alt sein dürfen, ersetzt wird. Der gegenwärtige Erfolg der radikallinken Partei Syrisa erklärt sich genauso mit ihrem Programm wie mit dem Alter ihres Vorsitzenden (38). Etwas vergleichbares wurde doch schon gemacht, um Silvio Berlusconi dazu zu bringen, endlich seine Macht abzugeben, bevor sie ihm genommen wurde. Die Möglichkeit besteht also. In Griechenland geht es darum, dass die Griechen Vertrauen in ihre neuen Politiker, ob von rechts oder von links, fassen. Um zu erklären, warum wir davon ausgehen, dass ein Ausscheiden Griechenlands in der Praxis unmöglich ist, möchten wir nur ein Beispiel anführen, das unseres Erachtens ausreichend sein sollte: Wenn Sie Grieche wären, und man würde Ihnen vorschlagen, Ihre Euros gegen neue Drachmen einzutauschen, was würden Sie machen? Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen.

(12) Sogar der ehemalige US- Finanzminister Robert Rubin warnt inzwischen vor dieser schon kurzfristig großen Gefahr. Quelle: Reuters, 10/05/2012

(13) Unabhängig davon, ob Barack Obama oder Mitt Romney die Wahl gewonnen haben werden.

(14) vgl. 60. Ausgabe des GEAB

Jeudi 17 Mai 2012
LEAP/E2020
Lu 13982 fois

GEAB N°90 - Zusammenfassung

- 15. Dezember 2014 -

Umfassende weltweite Krise 2015 – Erdöl, Währungen, Finanzmärkte, Soziales, Mittlerer Osten : Schwerste Stürme ziehen über die westlichen Staaten dahin

- « Umfassende weltweite Krise : Das Ende des Westens, wie er nach dem 2. Weltkrieg entstanden war“
- Die Erdölkrise ist umfassend (systemisch), da sie einhergeht mit dem Ende der Erdölzeit
- Die neue amerikanische Wirklichkeit
- Europa nach der Ukraine-Krise : Viele Fragen bleiben offen
- Drei Aufgaben für das neue Europa : Überwindung der Ukraine-Krise, Wiederbelebung der europäisch- russischen Beziehungen, Vermeidung eines europäischen QE
- Mittlerer Osten : Der große Tanz der traditionellen Bündnisse
- Saudi-Arabien und der Iran : Die Verbündeten wechseln das Lager
- Und was bleibt von den « westlichen Werten » ?
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2015 – Eine neue Phase der umassenden weltweiten Krise: Die umfassende Erdölkrise
- Die Auswirkungen der Spekulation
Preiskrieg
- Systemische Ölkrise und der Finanzsektor
- Systemische Ölkrise und Geopolitik
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Investitionen, Trends und Empfehlungen

- Erdöl: Äußerste Vorsicht ist geboten!
- Energieintensive Wirtschaftsektoren wie Fluglinien
- Erneuerbare Energien: Die Guten und die Schlechten
- 2015: Euro&Yen legen wieder zu
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Evaluierung unserer Vorhersagen für 2014
(vgl. 81. Ausgabe des GEAB von Januar 2014): Erfolgsquote liegt bei 69%
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