GEAB N°56 (Sonderausgabe Sommer 2011) - Zusammenfassung


- 16. Juni 2011 -



Umfassende weltweite Krise: Vermögen im Scheinwert von 15.000 Milliarden Dollar... in den Stürmen des Herbsts 2011 vom Winde verweht
Wir hatten 2009 überschlägig berechnet, dass etwa 30.000 Milliarden US-Dollar des weltweiten Kapitals reines Scheinvermögen ist, nichts weiter als Zahlen auf Papier oder elektronischen Datenträgern. Die Hälfte dieser Summe löste sich in den sechs Monaten von September 2008 bis März 2009 in Rauch auf. Wir gehen nun davon aus, dass sich von Juli 2011 bis Januar 2012 die zweite Hälfte des globalen Scheinkapitals, also weitere 15.000 Milliarden, verflüchtigt… (Seite 2)
. Die Staatschulden der westlichen Staaten: Europäischer Zünder und US-Bombe (Seite 4)
. Von der Explosion der US-Schuldenbombe (Seite 9)
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Nach der Krise - Auf dem Weg zu einem neuen globalen Gleichgewicht: Themen für einen EURO-BRICS-Gipfel, der 2014 oder 2015 stattfinden könnte
Kurz vor Beginn des 2. Halbjahrs 2011, in dem der Welt der zweite große Schock der umfassenden weltweiten Krise bevorsteht, wenn Wirtschaft-, Finanz- und Währungskrise mit dem Zerfall der Welt – und öffentlichen Ordnung zusammentreffen, war LEAP/E2020 anlässlich des ersten Seminars, in dem Europäer, Brasilianer, Russen, Inder, Chinesen und Südafrikaner zusammentrafen, die Möglichkeit gegeben, mögliche Themen für einen EURO-BRICS-Gipfel zu erörtern… (Seite 12)
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Strategische und praktische Empfehlungen
. Scheinvermögen: Wie Sie verhindern können, dass ihre Geldanlangen zu den 15.000 Milliarden US-Dollar gehören, die sich in den nächsten Monaten in Rauch auflösen werden (Seite 20)
. Gold und Edelmetalle: Nur greifbares Gold ist Gold! (Seite 20)
. Aktienmärkte: Bestätigung der höchsten Alarmstufe (Seite 20)
. Wohnimmobilien in den westlichen Staaten: Der große Zusammenbruch 2015 ... beginnt 2012 (Seite 21)
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Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung
Man kann insgesamt also feststellen, dass vor dem 2. Halbjahr 2011 der Ausblick der Europäer auf ihr wirtschaftliches und finanzielles Umfeld pessimistischer geworden ist … (Seite 25)
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Sondermitteilung an unsere Leser
Transatlantische Konferenz, Houston (Texas, USA), 3./4. Oktober 2011
Nur für unsere Abonnenten aus Nordamerika und Europa... (Seite 27)
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Jeudi 16 Juin 2011
GEAB
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GEAB N°65 - Zusammenfassung

- 17. Mai 2012 -

Umfassende weltweite Krise / 2. Halbjahr 2012 - Vier Faktoren voller Sprengkraft treffen zusammen: Banken-Börsen-Renten-Schulden
Euroland macht sich, insbesondere dank der Wahl des neuen Präsidenten Frankreichs Francois Hollande, die LEAP/E2020 schon seit vielen Monaten vorhersagte, daran, sich bis Ende 2012 ein mittel - und langfristiges politisches, wirtschaftliches und soziales Gemeinschaftsprojekt zu geben. Währenddessen bleiben die Operateure an den internationalen Finanzmärkten Gefangene ihrer Reflexe, mit denen sie nur auf die kurzfristigen Aspekte wie die Kapriolen der griechischen Politik, die Zweifel am Entstehen einer Eurolandgovernance und auf die Staatsschuldenrisiken reagieren… (Seite 2)
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Welche Sprachen sollte ihr Kind lernen, damit sie ihm auch in zwanzig Jahren noch nützlich sind? Vorschau auf die wichtigen Verkehrssprachen in Europa und der Welt bis 2030
Über das kulturelle Interesse hinaus, das wir dieser Problemstellung entgegenbringen, konzipieren wir diese Antizipation als ein Entscheidungshilfsmittel sowohl für Eltern bei der Sprachenwahl für ihre Kinder wie auch der Bildungseinrichtungen (öffentliche Schulen, Universitäten, Staaten wie auch internationale Unternehmen). Die individuellen und gesellschaftlichen Weichenstellungen beim Sprachenlernen sind ja in der Tat auf sehr lange Sicht bedeutsame Entscheidungen, die mit einem Vorlauf von 20 bis 30 Jahren getroffen werden müssen… (Seite 12)
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Strategische und praktische Empfehlungen
- Devisen und Gold: Halten Sie den Kurs
- Renten: Wie Sie Ihr Kapital bewahren
- Aktienmärkte: Letzte Möglichkeit, dem Chaos zu entgehen
- Banken: Maximales Misstrauen ist angesagt
- Staatsanleihen: Die Falle schnappt zu (Seite 23)
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Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung
Die Mehrheit der Befragten, die meint, dass große Banken in ihrem Heimatland bis Ende 2012 in Konkurs gehen könnten, verstärkt sich von 61% im Vormonat auf nunmehr 66%… (Seite 25)
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