GEAB N°39 - Zusammenfassung


- 16. November 2009 -



Umfassende weltweite Krise – Die Regierungen 2010 vor drei Schreckens - Optionen: Inflation, Steuererhöhungen oder Insolvenz
Wegen der Unfähigkeit der großen Staaten, das internationale Währungssystem grundlegend zu reformieren, ist die umfassende weltweite Krise in die Phase des Zerfalls der bisherigen Weltordnung und der öffentlichen Ordnung eingetreten. Vor der Hintergrund einer Wirtschaftsdepression, der sich verschärfenden sozialen Krise und der zunehmenden Handelskonflikte zwischen den Handelsblöcken werden sich im Jahr 2010 viele Regierungen vor die Qual der Wahl unter drei Schreckensoptionen gestellt sehen: Inflation, massive Steuererhöhungen oder Insolvenz... (Seite 2)
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Das Ende einer Epoche: Nach mehr als dreißig Jahren intensivster Aktivität zieht sich der triebhafte Konsument der westlichen Überflussgesellschaft zurück
Der US-Verbraucher des 20. Jahrhunderts, die Inkarnation des amerikanischen Traums seit den Tagen Henry Fords, ist heute Teil der Vergangenheit. Aber auch in den anderen westlichen Staaten geht dem konsumfixierten Verbraucher, wie er in den letzten dreißig Jahren Ton angebend war, die Luft aus. Und LEAP/E2020 geht davon aus, dass es ein Irrtum wäre zu glauben, die Asiaten oder die Süd-Amerikaner stünden schon in den Startlöchern, um den Platz dieser „Konsummaschinen“ einzunehmen und damit den „Profitplaneten“ auf seiner gewohnten Umlaufbahn zu halten… (Seite 8)
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Im Ausklang der Krise: Der Zusammenprall mit der Wirklichkeit - Der wahre Stand der Dinge in den USA, Euroland und China
2010 werden die USA, Großbritannien und auch Japan mit immer größeren Anstrengungen gegen den drohenden Staatsbankrott ankämpfen müssen; Frankreich und Deutschland werden sich bis Ende 2010 zu Steuererhöhungen durchringen müssen; 2010 wird die Inflation bei Produkten des täglichen Bedarfs und spekulativen Anlagewerten deutlich anziehen: 2010 kommt es zum Zusammenprall der Krisenpolitik mit der Wirklichkeit der umfassenden weltweiten Krise… (Seite 14)
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Die Türkei erwacht: Absatzbewegung aus dem westlichen Lager
Während in der gegenwärtigen umfassenden Krise die Macht der USA und die militärische Stärke des Westens, auf der diese Macht beruhte, rapide zerfällt, beginnt die Türkei ihre außenpolitische Interessenlage zu überdenken und neu zu definieren. Die Prioritäten, die sich allmählich herausbilden, werden die türkische Außenpolitik in einer Weise umkrempeln, wie dies seit dem Nato-Beitritt 1952 nicht mehr der Fall war… (Seite 20)
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Strategische und praktische Empfehlungen
. Devisen / Gold: Die Trends verfestigen sich
. Immobilien: Mieten oder kaufen – eine Entscheidung, die wohl bedacht sein soll
. Aktien/Anleihen: Der Umkehrpunkt wird erreicht
. „Liquiditätsüberschuss“: Eine Erklärung, die aus dem Rahmen fällt (Seite 25)
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Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung
99% der Befragten können keine Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung in ihrem Land erkennen… (Seite 27)
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Lundi 16 Novembre 2009

GEAB N°61 - Zusammenfassung

- 17. Januar 2012 -

Umfassende weltweite Krise – 2012: Das Jahr der Zeitenwende in den internationalen Machtverhältnissen
Mit dieser 61. Ausgabe des GEAB jährt es sich nun zum sechsten Mal, dass die Mitarbeiter von LEAP/E2020 mit ihren Abonnenten und Lesern seines monatlichen Informationsbriefs ihre Vorhersagen über die Entwicklung der umfassenden weltweiten Krise teilen. Und zum ersten Mal in diesen vergangenen Jahren sagen wir in dieser Januarausgabe, die eine Übersicht über unsere Vorhersagen für dieses Jahr enthält, ein Jahr voraus, in dem sich die Krise nicht einfach weiter verstärken wird, sondern auch die ersten Elemente der „Welt von Morgen“ (...) sich herauskristallisieren... (Seite 2)
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USA 2012: Auf dem Weg zur Tragödie eines QE3
Die amerikanische Finanzpolitik steht heute vor der Herausforderung der Staatschuldenkrise, deren ultimatives Opfer sie sein werden. Wie LEAP/E2020 vorhergesehen hat, wird die Schuldenkrise der Eurostaaten 2011 der Zünder sein, der die US-Schuldenbombe 2012 zur Explosion bringt, auch wenn in einer Medienkampagne verzweifelt versucht wird, die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen. Der massive Verkauf von US-Staatsanleihen durch die großen Zentralbanken im zweiten Halbjahr 2011 belegt aber die Richtigkeit unserer Vorhersage in beeindruckender Weise… (Seite 7)
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VORHERSAGEN 2012: 20 MAL RAUF UND 15 Mal RUNTER, 35 SCHLÜSSELTHEMEN FÜR 2012
Up oder Down? Die politische Pattsituation in den USA; Die Londoner City und Wall Street; Der Westen als Interessen- und Wertegemeinschaft; Der Anstieg der Zinsen; Wall Street und die City als Schwarze Löcher des Finanzsystems; Der Wert der chinesischen Währungsreserven; Das britische Pfund (und die Gilts); Die Entstehung eines neuen europäischen Souveräns: Euroland; Der « kleine kalte Krieg » zwischen USA und China; Italien; Die Eurokrise; Die Bedeutung des Dollars in den globalen Handelsbeziehungen; Die Ratingagenturen; Die « große europäische Staatsschuldverschreibung » (GESSV); MerkHollMont ; Ron Paul ; Der weitere Vormarsch von Gold im internationalen Währungssystem; Die Rezessflation; Die Zahl, die Größe und der Einfluss der westlichen Banken; Sarkozy, Cameron, Netanjahu und Medwedew; Die Reifung der BRICS zu einem wichtigen Akteur auf der internationalen Bühne; Die Türkei verlässt das westliche Lager; Die europäische Tobin-Steuer; Die laizistischen und prowestlichen Bewegungen in der islamischen Welt; Wachstum; Klagen und Strafverfahren gegen Bankvorstände und Hedge Fonds- Manager; Der Zerfall des Weltwährungssystems in drei Zonen: Dollar, Euro, Yuan; Die allgemeine Abwertung der Schulden der westlichen Staaten; Die Wutbürger; Die EU als „Europa“; QE3 als Wunderwaffe zur Rettung der US-Wirtschaft; Die Fähigkeit der USA zu Militäreinsätzen; Die Meerenge von Hormus und eine neue Fassette der Krise im Mittleren Osten; Schottlands Unabhängigkeit; Die Nützlichkeit der G20 (page 19)
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Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung
(...) nimmt auch die Mehrheit zu, die die Auffassung vertritt, europäische Bekämpfungsmaßnahmen der Krise seien wirksamer als nationale Alleingänge (80% im Januar 2012 im Vergleich zu 77% im Vormonat) … (Seite 36)
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