GEAB N°38 - Zusammenfassung


- 18. Oktober 2009 -



Umfassende weltweite Krise – Die Europäische Union 2010 am Scheideweg : Protagonist oder Opfer des Dollar-zusammenbruchs?
Nach unserer Auffassung wird die Europäischen Union im Jahr 2010 mit vier massiven und grundsätzlichen Herausforderungen zu kämpfen haben. Sie werden die EU zu Entscheidungen zwingen, mit denen sie die Weichen für ihre Zukunft stellt. 2010 definiert die EU vor dem Hintergrund eines Bedeutungsverlust des Westens, der im Zusammenbruch des Dollars seinen augenscheinlichsten Ausdruck findet, ihre Stellung in der Welt von Morgen... (Seite 2)
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Die vier großen Herausforderungen 2010 für die EU
Nach Auffassung von LEAP/E2020 muss die EU 2010 vier große Herausforderungen meistern. Das Eintreten der Krise in ihre Phase des Zerfalls der Welt- und öffentlichen Ordnung vereitelt die Hoffnungen der Politiker Europas, die Probleme aussitzen zu können. Die Antworten Europas auf diese Herausforderungen werden maßgeblich die Weltordnung nach der Krise bestimmen. … (Seite 8)
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Der Zerfall der Welt- und öffentlichen Ordnung - Die kontrollierte Verbreitung von Atomwaffen : nur so kann eine Konfrontation zwischen Israel und Iran verhindert werden
Strategie ist auch die Kunst, in scheinbar unlösbaren Situationen Optionen zu formulieren und zu verfolgen. Und der so scheinbar unlösbare Konflikt um das iranische Atomprogramm bietet die Möglichkeit einer Stabilitätspolitik für den Nahen – und Mittleren Osten, die auf Jahrzehnte auch weltweit das Konfliktpotential reduzieren würde. Um dies zu erreichen, müsste man das inzwischen vollkommen unglaubwürdige und unrealistische Politikziel der Nichtverbreitung von Atomwaffen aufgegeben und den Atomwaffensperrvertrag durch einen Vertrag über deren kontrollierte Verbreitung ersetzen.… (Seite 17)
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Die länderspezifische Risikovorausschau am Schnittpunkt der zwei Endphasen der umfassenden weltweiten Krise : Dekantierungsphase und Phase des Zerfalls der Welt – und öffentlichen Ordnung - Fünf Ländergruppen mit sehr unterschiedlichen Entwicklungen
In dieser 38. Ausgabe des GEAB präsentieren wir, wie demnächst jedes Jahr, eine aktualisierte Fassung unserer länderspezifische Risikovorschau. Diese Vorschau stützt sich auf neun Kriterien und hat schon im letzten Jahr seine Nützlichkeit als Entscheidungshilfsmittel unter Beweis gestellt, als sie die Entwicklungen der folgenden zwölf Monate präzise vorher sagte (vgl. GEAB N°28)… (Seite 21)
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Strategische und praktische Empfehlungen
Devisen/Gold : Ein absolutes Muss
Leitzinsen : Gefahr im Verzug !
Aktien/Anleihen : Der Trend kehrt sich um
. « Lust auf Risiko » : Eine Erklärung, die keine ist (Seite 25)
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Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung
Die Unzufriedenheit der Menschen in Europa mit der Europapolitik verharrt in stratosphärischen Höhen (95%). Offensichtlich hat die Zustimmung der Iren zum Lissaboner Vertrag die Bewertung der Arbeit der Europapolitiker nicht positiv beeinflussen können… (Seite 26)
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Jeudi 15 Octobre 2009

GEAB N°61 - Zusammenfassung

- 17. Januar 2012 -

Umfassende weltweite Krise – 2012: Das Jahr der Zeitenwende in den internationalen Machtverhältnissen
Mit dieser 61. Ausgabe des GEAB jährt es sich nun zum sechsten Mal, dass die Mitarbeiter von LEAP/E2020 mit ihren Abonnenten und Lesern seines monatlichen Informationsbriefs ihre Vorhersagen über die Entwicklung der umfassenden weltweiten Krise teilen. Und zum ersten Mal in diesen vergangenen Jahren sagen wir in dieser Januarausgabe, die eine Übersicht über unsere Vorhersagen für dieses Jahr enthält, ein Jahr voraus, in dem sich die Krise nicht einfach weiter verstärken wird, sondern auch die ersten Elemente der „Welt von Morgen“ (...) sich herauskristallisieren... (Seite 2)
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USA 2012: Auf dem Weg zur Tragödie eines QE3
Die amerikanische Finanzpolitik steht heute vor der Herausforderung der Staatschuldenkrise, deren ultimatives Opfer sie sein werden. Wie LEAP/E2020 vorhergesehen hat, wird die Schuldenkrise der Eurostaaten 2011 der Zünder sein, der die US-Schuldenbombe 2012 zur Explosion bringt, auch wenn in einer Medienkampagne verzweifelt versucht wird, die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen. Der massive Verkauf von US-Staatsanleihen durch die großen Zentralbanken im zweiten Halbjahr 2011 belegt aber die Richtigkeit unserer Vorhersage in beeindruckender Weise… (Seite 7)
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VORHERSAGEN 2012: 20 MAL RAUF UND 15 Mal RUNTER, 35 SCHLÜSSELTHEMEN FÜR 2012
Up oder Down? Die politische Pattsituation in den USA; Die Londoner City und Wall Street; Der Westen als Interessen- und Wertegemeinschaft; Der Anstieg der Zinsen; Wall Street und die City als Schwarze Löcher des Finanzsystems; Der Wert der chinesischen Währungsreserven; Das britische Pfund (und die Gilts); Die Entstehung eines neuen europäischen Souveräns: Euroland; Der « kleine kalte Krieg » zwischen USA und China; Italien; Die Eurokrise; Die Bedeutung des Dollars in den globalen Handelsbeziehungen; Die Ratingagenturen; Die « große europäische Staatsschuldverschreibung » (GESSV); MerkHollMont ; Ron Paul ; Der weitere Vormarsch von Gold im internationalen Währungssystem; Die Rezessflation; Die Zahl, die Größe und der Einfluss der westlichen Banken; Sarkozy, Cameron, Netanjahu und Medwedew; Die Reifung der BRICS zu einem wichtigen Akteur auf der internationalen Bühne; Die Türkei verlässt das westliche Lager; Die europäische Tobin-Steuer; Die laizistischen und prowestlichen Bewegungen in der islamischen Welt; Wachstum; Klagen und Strafverfahren gegen Bankvorstände und Hedge Fonds- Manager; Der Zerfall des Weltwährungssystems in drei Zonen: Dollar, Euro, Yuan; Die allgemeine Abwertung der Schulden der westlichen Staaten; Die Wutbürger; Die EU als „Europa“; QE3 als Wunderwaffe zur Rettung der US-Wirtschaft; Die Fähigkeit der USA zu Militäreinsätzen; Die Meerenge von Hormus und eine neue Fassette der Krise im Mittleren Osten; Schottlands Unabhängigkeit; Die Nützlichkeit der G20 (page 19)
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Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung
(...) nimmt auch die Mehrheit zu, die die Auffassung vertritt, europäische Bekämpfungsmaßnahmen der Krise seien wirksamer als nationale Alleingänge (80% im Januar 2012 im Vergleich zu 77% im Vormonat) … (Seite 36)
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