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GLOBAL SYSTEMIC CRISIS Press clippings
December trade deficit at widest in six monthsMarket Watch
High-yield bond buyers skeptical of job gainsMarket Watch
Latin American leaders assail U.S. drug ‘market’Washington Post
China's export drops 0.5% y-o-y in JanShanghai Daily
A New Generation Aims to Revitalize RussiaDer Spiegel
Landmark settlement announced on foreclosure, mortgage fraudWashington Post
PASOK deputies seek deficit probeEkathimerini
Mean-Spirited, Bad EconomicsIn These New Times
China's CPI at three-month highChina Daily
Bank of England adds another dose of QEMarket Watch
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GEAB N°34 - Zusammenfassung- 18. April 2009 -
Sommer 2009 : Wohl kaum mehr Zweifel am Auseinanderfallen des internationalen Währungssystems
Angesichts der steil ansteigenden öffentlichen Defizite in den USA drängt sich die Zahlungsunfähigkeit der USA im Sommer 2009 als logische Folge einer langjährigen verantwortungslosen Schuldenpolitik auf: Die Ausgaben sind um 41% gestiegen, während die Einnahmen um 28% einbrachen. Wir haben diese Entwicklung schon vor einem Jahr vorher gesagt. Allein im März 2009 hat sich das Bundesdefizit um beinahe 200 Milliarden Dollar erweitert und damit die pessimistischsten Einschätzungen noch übertroffen. In nur einem Monat haben die öffentlichen Haushalte (Bund, Staaten, Kreise, Gemeinden) in den USA soviel Schulden angehäuft wie in sechs Monaten des bisherigen Rekordjahrs 2008 ... (Seite 2) Lesen Sie die Pressemitteilung Ende Sommer 2009: China ist aus der « Dollarfalle » entkommen Nach unserer Auffassung entscheiden die Chinesen darüber, wie die folgende Etappe der Krise ablaufen wird. Wenn es stimmt, wie die US-Regierung und ihre Kohorte an Medienexperten nicht zu verbreiten aufhören, dass China in einer Dollarfalle aus 1.400 Milliarden Dollar sitze, und gar nicht anders könne, als weitere Dollar als Währungsreserven auzukaufen, was könnte dann für die Chinesen wichtiger sein als sich aus dieser Falle zu befreien? … (Seite 6) Abonnieren Sie Während der G20 tanzt, stürzen die USA tiefer in die Krise Was unsere Bewertung der Ergebnisse des G20-Gipfels angeht, werden wir uns kurz halten. Es ist offensichtlich, dass er für uns einen schlimmen Misserfolg darstellt. Denn die Themen, die wir als vordringlich der Behandlung empfohlen hatten, standen nicht auf der Tagesordnung. Damit können wir nur feststellen, dass dieser Gipfel versagt hat, eine Dynamik einzuleiten, die es ermöglicht hätte, die Welt in einer kürzeren Zeitspanne von drei bis fünf Jahren aus der Krise zu führen. Vielmehr hat der Gipfel die Trends noch verstärkt, die zu einer langen und tragischen Krise führen werden. Das Zeitfenster für entscheidende Maßnahmen ist beinahe schon geschlossen; heute bedarf es eigentlich schon eines Wunders, wenn der Trend noch umgedreht werden soll. Wir glauben jedoch nicht, dass solche Wunder geschehen können… (Seite 13) Abonnieren Sie Der Goldkurs: Das Paradox wird erklärbar Auf der ganzen Welt ist ein Paradox feststellbar, das sogar der allgemeinen Presse aufgefallen ist : Wegen der Krise haben die Investoren überwiegend ihr Geld aus den meisten Anlagenarten (Immobilien, Aktien, Devisen, Rohstoffe…) abgezogen. Viele haben ein Teil ihrer flüssigen Geldmittel in Gold angelegt. Dieser Trend ist so ausgeprägt, dass vieler Orts Goldmünzen und –Barren vergriffen waren. Dennoch, und hierin liegt das Paradox, oszilliert der Goldpreis seit Monaten um die 900-Dollarmarke, ohne je zum ultimativen Steilflug anzusetzen… (Seite 18) Abonnieren Sie Unsere drei Empfehlungen 1. Renten, Sparanlagen, Lebensversicherungen : Was diesbezüglich die lange Krise bedeutet 2. Wie sieht es an den Aktienmärkten aus? 3. Wechselkursrisiken: Wie auf eine Situation reagieren, für die es keinen Präzedenzfall gibt? (Seite 21) Abonnieren Sie Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung Keiner der Befragten geht davon aus, dass die Ergebnisse des G20 einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung der Krise darstellen (und 93% gehen schlicht vom Gegenteil aus)… (Seite 24) Abonnieren Sie Samedi 18 Avril 2009
In der selben Rubrik:
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GEAB N°61 - Zusammenfassung- 17. Januar 2012 -
Umfassende weltweite Krise – 2012: Das Jahr der Zeitenwende in den internationalen Machtverhältnissen
Mit dieser 61. Ausgabe des GEAB jährt es sich nun zum sechsten Mal, dass die Mitarbeiter von LEAP/E2020 mit ihren Abonnenten und Lesern seines monatlichen Informationsbriefs ihre Vorhersagen über die Entwicklung der umfassenden weltweiten Krise teilen. Und zum ersten Mal in diesen vergangenen Jahren sagen wir in dieser Januarausgabe, die eine Übersicht über unsere Vorhersagen für dieses Jahr enthält, ein Jahr voraus, in dem sich die Krise nicht einfach weiter verstärken wird, sondern auch die ersten Elemente der „Welt von Morgen“ (...) sich herauskristallisieren... (Seite 2) Lesen Sie die Pressemitteilung USA 2012: Auf dem Weg zur Tragödie eines QE3 Die amerikanische Finanzpolitik steht heute vor der Herausforderung der Staatschuldenkrise, deren ultimatives Opfer sie sein werden. Wie LEAP/E2020 vorhergesehen hat, wird die Schuldenkrise der Eurostaaten 2011 der Zünder sein, der die US-Schuldenbombe 2012 zur Explosion bringt, auch wenn in einer Medienkampagne verzweifelt versucht wird, die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen. Der massive Verkauf von US-Staatsanleihen durch die großen Zentralbanken im zweiten Halbjahr 2011 belegt aber die Richtigkeit unserer Vorhersage in beeindruckender Weise… (Seite 7) Abonnieren Sie VORHERSAGEN 2012: 20 MAL RAUF UND 15 Mal RUNTER, 35 SCHLÜSSELTHEMEN FÜR 2012 Up oder Down? Die politische Pattsituation in den USA; Die Londoner City und Wall Street; Der Westen als Interessen- und Wertegemeinschaft; Der Anstieg der Zinsen; Wall Street und die City als Schwarze Löcher des Finanzsystems; Der Wert der chinesischen Währungsreserven; Das britische Pfund (und die Gilts); Die Entstehung eines neuen europäischen Souveräns: Euroland; Der « kleine kalte Krieg » zwischen USA und China; Italien; Die Eurokrise; Die Bedeutung des Dollars in den globalen Handelsbeziehungen; Die Ratingagenturen; Die « große europäische Staatsschuldverschreibung » (GESSV); MerkHollMont ; Ron Paul ; Der weitere Vormarsch von Gold im internationalen Währungssystem; Die Rezessflation; Die Zahl, die Größe und der Einfluss der westlichen Banken; Sarkozy, Cameron, Netanjahu und Medwedew; Die Reifung der BRICS zu einem wichtigen Akteur auf der internationalen Bühne; Die Türkei verlässt das westliche Lager; Die europäische Tobin-Steuer; Die laizistischen und prowestlichen Bewegungen in der islamischen Welt; Wachstum; Klagen und Strafverfahren gegen Bankvorstände und Hedge Fonds- Manager; Der Zerfall des Weltwährungssystems in drei Zonen: Dollar, Euro, Yuan; Die allgemeine Abwertung der Schulden der westlichen Staaten; Die Wutbürger; Die EU als „Europa“; QE3 als Wunderwaffe zur Rettung der US-Wirtschaft; Die Fähigkeit der USA zu Militäreinsätzen; Die Meerenge von Hormus und eine neue Fassette der Krise im Mittleren Osten; Schottlands Unabhängigkeit; Die Nützlichkeit der G20 (page 19) Abonnieren Sie Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung (...) nimmt auch die Mehrheit zu, die die Auffassung vertritt, europäische Bekämpfungsmaßnahmen der Krise seien wirksamer als nationale Alleingänge (80% im Januar 2012 im Vergleich zu 77% im Vormonat) … (Seite 36) Abonnieren Sie
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GEAB N°61 - Zusammenfassung