GEAB N°26 - Zusammenfassung


- 18. Juni 2008 (Sommerausgabe - 33 Seiten!) -



LEAP/E2020-Warnung für Juli bis Dezember 2008 : Die Schockwellen der Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise schlagen über uns zusammen
Das folgende Semester ist die Kernphase der aktuellen Krise. … (Seite 3)
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Ein Blick auf die Welt : Acht entscheidende Tendenzen für das kommende Halbjahr

1. Der weitere Absturz des Dollars (1 Euro = 1,75 USD bis Ende 2008): Die Angst vor dem Zusammenbruch des Dollars und der US-Wirtschaft zernagt den amerikanischen Kollektiv-Optimismus
Bernanke, Paulson und Bush bellen die Finanzmärkte an, aber was geht das die Kursentwicklung des Dollars an ? Nach den Annahmen von LEAP/E2020 bewegt sich der Dollar davon unbeindruckt bis Ende 2008 auf 1,75 US-Dollar für 1 Euro zu… (Seite 4)
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2. Das globale Finanzsystem: Die Washingtoner Gängelungsversuche zerstören das System
Mit seinen untauglichen Versuchen, den Dollar gesund zu beten, hat Ben Bernanke, sicherlich ohne es zu wollen, dem aktuellen globalen Finanzsystem einen tödlichen Schlag versetzt. … (Seite 9)
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3. Europäische Union: Die Randstaaten rutschen in die Rezession, während der Kern der Eurozone nur eine Abschwächung hinnehmen muss
In der Europäische Union wird sich die Situation, wie wir schon seit Monaten vorhersagen, sehr unterschiedlich entwickeln… (Seite 11)
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4. Asien: Der Doppelschlag von Inflation und Exporteinbruch
Der wirtschaftliche Erfolg der asiatischen Staaten gründet sich auf geringe Produktionskosten und massive Exportüberschüsse. Aktuell werden sie aber von einer starken Inflation heimgesucht, während gleichzeitig ihr wichtigster Exportmarkt, die USA, in der Rezession versinkt ; so sieht die Situation für die asiatischen Ländern in den nächsten sechs Monaten aus… (Seite 12)
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5. Latein-Amerika: Die Schwierigkeiten nehmen zu, aber weiterhin Wachstum für die meisten Staaten der Region; Mexiko und Argentinien hingegen in der Krise
Ganz Latein-Amerika, von Mexiko bis Argentinien, steht eine schwierige Zeit bevor. Die Very Great Depression in den USA hat unmittelbare und spezifische Auswirkungen auf alle Länder südlich des Rio Grande, insbs. auf die in Mittel-Amerika und im Norden von Süd-Amerika… (Seite 13)
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6. Die pro-westlichen Regierungen am Rande des Abgrunds / Risiko für eine politische und soziale Explosion von Ägypten bis Marokko bei 60%
Nach unserer Auffassung trägt die umfassende weltweite Krise bereits im jetztigen Stadium dazu bei, die pro-westlichen Regierungen in den arabischen Staaten zu schwächen : Hungeraufstände, religiöser Fanatismus (der von dem erstarkenden Iran, Syrien, der Hisbollah und Hamas geschürt wird), westliche Verbündete (Washington und die europäischen Staaten), die sich auf eine Politik beschränken, die sich ausschließlich an ihren Sicherheitsinteressen ausrichtet… (Seite 14)
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7. Iran: Bestätigung einer 70%-igen Wahrscheinlichkeit eines Angriffs bis spätestens Oktober
Die Nominierung von Barak Obama als demokratischer Gegenkandidat zu John McCain erhöht sogar das Risiko … (Seite 15)
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8. Banken und Spekulationsblasen : Die Blasen prallen aufeinander
Über den großen, weltweit tätigen, insbs. amerikanischen und britischen Banken schweben vier Spekulationsblasen, die inzwischen zu den finanziellen Massenvernichtungswaffen mutierten, von denen Warren Buffet schon vor Jahren sprach… (Seite 16)
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Noch sechs Monate, um eine globale Rezession zu vermeiden : Fünf strategische Ratschläge für die Zentralbanken, Regierungen und Banken– und Börsenaufsichtsbehörden
Zwei Dringlichkeitsmaßnahmen, die schon ab Sommer 2008 umgesetzt werden müssen, zwei Maßnahmen, die im zweiten Halbjahr 2008 ergriffen werden müssen, und ein « Rette sich, wer kann », falls die beiden ersten Maßnahmen nicht bis Ende Sommer 2008 angegangen werden... (Seite 18)
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Acht lebenswichtige Ratschläge zur Vermeidung von schwerstwiegenden Fehlern in einer Phase, in der die Schockwellen der Krise über uns zusammen schlagen werden
Fünf Empfehlungen gegen Anlagekategorien (die bis Ende 2008 unbedingt abgestoßen werden müssen) und drei Empfehlungen für Investitionen... (Seite 28)
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Der GlobalEurometer - Ergebnisse und Auswertung
94% der Europäerinnen und Europäer gehen davon aus, dass die nationalen nicht in der Lage sind, dass kollektive europäische Interesse zu vertreten… (Seite 32)
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Mercredi 18 Juin 2008
Marie-Helene Caillol
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GEAB N°75 - Zusammenfassung

- 16. Mai 2013 -

Umfassende weltweite Krise 2013: Hinter den Aktienkursrekorden lauert die globale Rezession
Die Weltwirtschaft verliert deutlich an Fahrt und eine allgemeine Rezession zeichnet sich ab. Die verschiedenen Akteure sind sich dessen sehr wohl bewusst und angesichts der Gefahr eines unmittelbar bevorstehenden Konjunktureinbruchs legen die Staaten und Regionen verschiedene Strategien auf, mit denen die Folgen gedämpft werden sollen… (Seite 2)
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BoJ, Fed, EZB : Unterschiedliche Methoden, unterschiedliche Zukunftsaussichten
Um den Ablauf der umfassenden weltweiten Krise verstehen zu können, sollte man wissen, welche Handlungsoptionen die Zentralbanken besitzen, inwieweit ihre Einflussmöglichkeiten begrenzt sind, welche Vorteile und welche Nachteile sich aus ihren Maßnahmen ergeben. Deshalb wollen wir hier die Leitlinien der Politiken der wichtigsten westlichen Zentralbanken vorstellen… (Seite 11)
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GEAB- Dollar – und – Euro- Index
Der traditionelle Dollar- Index, den die Finanzmärkte nutzen, ist ein Indikator, der die tatsächliche Wertentwicklung des Dollars nicht mehr richtig wiedergibt. Wir
präsentieren daher unseren üblichen GEAB- $ - Index, dem wir einen GEAB- €- Index zur Seite stellen … (Seite 16)
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Strategische und praktische Empfehlungen
. Trennung der Märkte für Papiergold und physisches Gold
. Europäische Staatsanleihen : Die EZB bestimmt, wo es langgeht
. Aktienmärkte : Wenn QE Geld regnen lässt ! … (Seite 19)
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GlobalEurometer - Ergebnisse und Auswertung
Die allgemein in der Umfrage zum Ausdruck kommende Stimmung kann zumindest als getrübt bezeichnet werden. Besonders auffallend sind die Antworten auf die Fragen nach dem Vertrauen in unsere Politiker, die Eurokrise in den Griff zu bekommen, das diesen Monat geradezu zusammengebrochen ist, nach der Angst vor Vermögensverlusten, die deutlich angewachsen ist… (Seite 22)
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