Die sieben Sequenzen der Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise (2007 bis 2009)


- Pressemitteilung des GEAB vom 18. Oktober 2007 -



Die sieben Sequenzen der Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise (2007 bis 2009)
Da nun endlich vielen bewusst wurde, dass wir in Krisenzeiten leben, kann nunmehr die Abfolge der Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise mit höherer Präzision vorhergesagt werden. Die kommenden Ereignisse werden nunmehr von den Verhaltensweisen und Reaktionen der Betroffenen überwiegend beinflusst, die nun weitgehend den bekannten Schemata der Psychologie folgen.

Die LEAP/E2020-Forschungsgruppe revidiert ihre bisherigen Aussagen insoweit, dass sie nunmehr davon ausgeht, dass die Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise von längerer Dauer sein wird als wir es noch vor einem Jahr, nämlich in der 8. Ausgabe des GEAB, prognostizierten.

Denn das Ausmaß und die Schwere der ersten Schockwelle auf den Banken - und Finanzbereich vom August 2007 ermöglichten unserer Forschungsgruppe die Erkenntnis, dass die Krise in sieben aufeinanderfolgenden Schockwellen ihre verheerende Wirkung entfalten wird; dabei werden einige dieser Wellen nur bestimmte Regionen der Welt erreichen, andere werden überall aufschlagen.

Wir gehen davon aus, das die Aufprallphase sich über einen Zeitraum von zwei Jahren erstrecken wird, nämlich vom Moment des Erreichens des Krümmungspunktes der Krise im April 2007 (vgl. 12. Ausgabe des GEAB) bis Ende 2009. Anschließend beginnt die Phase, die wir die "Dekantierungsphase" tauften (vgl. 5. Ausgabe des GEAB), während der sich die Kräfteverhältnisse der neuen Weltordnung austarieren und verfestigen werden.

Bis zum Juni 2007 haben wir in den einzelnen Ausgaben des GEAB die Erodierung und den Kollaps des bisherigen Systems antizipiert und vor den zu erwartenden Konsequenzen gewarnt. Nunmehr werden wir unser Hauptaugenmerk darauf richten, die sieben Sequenzen des Niedergangs zu prognostizieren. In der 18. Ausgabe des GEAB beschreiben wir diese sieben Folgen, wobei wir jeder Folge einen Zeitplan hinzufügen, aus dem ersichtlich sein wird, welche Dauer unsere Forschungsgruppe für jede einzelne Sequenz veranschlagt. Damit wird ein allgemeiner, übersichtlicher Zeitplan über den Ablauf der Krise verfügbar sein.
In dieser Pressemitteilung listen wir die sieben Sequenzen auf und stellen die erste vor:

Sequenz 1 - Die US-Verschuldung löst eine Kettenreaktion im Banken und -Finanzsektor aus: Was vor 100 Jahre die "Russlandanleihen waren" sind heute die "US-Schulden" (2. Quartal 2007 bis 3. Quartal 2008)

Sequenz 2 - Die Aktienmärkte, insbs. in Asien und den USA, brechen zusammen : innerhalb von zwei Jahren und je nach Weltregion Kursverluste von 30% bis 60%

Sequenz 3 - Die Immobilienblasen dieser Welt platzen: Großbritannien, Spanien, Frankreich und die Schwellenländer

Sequenz 4 - Die Krise erfasst das Währungssystem: Der Absturz des US-Dollar droht andere Währungen mitzureißen

Sequenz 5 - Stagflation der Weltwirtschaft - Rezessflation in den USA, Nullwachstum in Europa, Rezession

Sequenz 6 - Die Very Great Depression in den USA löst eine Sozialkrise aus; das US-Militär mischt sich verstärkt in die US-Politik ein

Sequenz 7 - Die geostrategischen Ereignisse, die die derzeitige Weltordnung umwerfen werden, beschleunigen sich abrupt: Angriff auf den Iran, Israel am Rande des Abgrunds, Chaos im Mittleren Osten, Energiekrise

Sequenz 1: Die US-Verschuldung löst eine Kettenreaktion im Banken und - Finanzsektor aus: Was vor 100 Jahre die

Wir haben es in der vorhergehenden Ausgabe des GEAB ausführlich dargestellt: Die US-Wirtschaft hat in den letzten zwei Jahrzehnten im wesentlichen überwiegend Schulden produziert und exportiert; dies ist Ursache der finanziellen Dimension der aktuellen umfassenden weltweiten Krise. Überschuldet sind in den USA eigentlich fast alle: Privathaushalte, Unternehmen und die öffentliche Hand. Im Laufe der Jahre wurde ein immer weiter wachsender Anteil dieser Schulden an ausländische Investoren verkauft, die damit überwiegend den "American Way of Life der letzten Jahre finanzierten. Und bei diesen Investoren setzt gerade die Erkenntnis ein, dass ihr Geld nicht so sicher angelegt ist wie sie bisher glaubten. Die besonders Argwöhnischen, bzw. besser ausgedrückt, die besonders Weitsichtigen unter den Gläubigern stellen sich sogar die Frage, ob sie überhaupt etwas von ihrem Geld wieder sehen werden. Die US-Schuldverschreibungen und -Schatzbriefe 2007 mit den Russlandanleihen zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu vergleichen, (die mit der Oktoberrevolution 1917 100% ihres Wertes einbüßten, da der Rechtsnachfolger des Zarenreichs, die Sowjetunion, ihre Anerkennung verweigerte), ist keinesfalls überzogen; zu ähnlich sind die Situationen. Denn die USA, deren Gesamtschulden inzwischen das Vierfache ihres Bruttosozialprodukts betragen, wären, wenn sie sich nicht einfach das Geld, das sie zur Deckung ihrer Verpflichtungen benötigen, selbst drucken könnten, bereits bankrott.

Entwicklung der US-Gesamtschulden (privat und öffentlich) - 1957 bis 2006 - Quellen Grandfather Economic Report /US Federal Reserve
Entwicklung der US-Gesamtschulden (privat und öffentlich) - 1957 bis 2006 - Quellen Grandfather Economic Report /US Federal Reserve
Noch ermöglicht den USA ihre zentrale Bedeutung in der herrschende Weltordnung (1) im allgemeinen und ihrer Währung auf den internationalen Finanzmärkten im besonderen, ihre Schulden dank des Wertverlustes des Dollars mit Geld zu begleichen, dass immer weniger den Wert repräsentiert, den diese Schulden hatten, als sie eingegangen wurden. Mit anderen Worten bezahlen die Amerikaner Kredite in gutem Geld mit schlechterem zurück. Diese Entwicklung sagten wir bereits in der 2. Ausgabe des GEAB vom Februar 2006 voraus. Auch verschleierten sie über Jahre ihre de fakto - Zahlungsunfähigkeit, indem sie über die großen Geschäftsbanken der Wall Street (und ihre gierigen internationalen Kompagnons) virtuelle Finanzprodukte verkauften, deren Wert sich nur auf abstruse mathematische Formeln stützte (die berühmten CDO - vgl. 17. Ausgabe des GEAB). Mit diesen Formeln kann man die Bonität einer Forderung in etwa so gut vorhersagen wie man in der Antike die Zukunft aus den Eingeweiden der geopferten Tiere ablesen konnte (dieser Vergleich ist sogar unter dem Aspekt richtig, dass auch bei dem heutigen Verfahren etwas ausgenommen wird, nämlich der Geldbeutel des Käufers). Heute sind diese scheinbaren Wertpapiere überall zu finden, ob in den Bilanzen der kleinen und großen Banken, bei den Hedge Fonds, in den Geldreserven der Firmen, im Anlagevermögen privater Investoren. Und mangels eines funktionierenden Marktes für diese Papiere hat niemand die geringste Ahnung, wie hoch ihr realer Wert ist, was an den Finanzmärkten nur eine euphemistische Formulierung dafür ist, dass ihr Wert sehr niedrig liegen dürfte (2).

Die Verlustzahlen, die die großen internationalen Banken in den letzten Tagen bekannt gegeben haben, kann doch eigentlich niemand glauben, der eins und eins zusammen rechnen kann: Angeblich hätte man in der Kreditkrise nur 20 Milliarden Dollar abschreiben müssen. Wenn die Liquiditätskrise des vergangenen Augusts bei den großen internationalen Banken lediglich zu einer Delle in der Gewinnentwicklung geführt hätte, warum in aller Welt hätten dann die großen Zentralbanken in ihrer Sorge, den allgmeinen Geldkreislauf flüssig zu halten (wobei ihnen selbst dies noch nicht einmal nachhaltig gelungen ist (3)) in bisher einmaliger Weise hunderte Milliarden Euro in das internationale Bankensystem pumpen sollen. Nur eine Erklärung ist hier überzeugend: Die Manipulation der Aktionäre, Sparer und Investoren hat einen Grad weit jenseits jeglicher Schamgrenze erreicht (4).

Gerade in den letzten Tagen haben die großen amerikanischen Banken einen Fonds von 75 Milliarden Dollar eingerichtet, der als Käufer eingreifen soll, falls die Gefahr bestehe, dass notleidende Hegde Fonds CDOs zu Dumpingpreisen verkaufen müssten. Damit soll verhindert werden, dass ein für alle Investoren und Finanzinstitutionen erkennbarer (niedriger bis niedrigster (5)) Marktpreis sich für die CDOS bildet. Wenn die Bankvorstände an die Wirksamkeit dieser Maßnahme glauben, dann sitzen sie wohl ihren eigenen Märchen vom Ende der Finanzkrise auf, die sie anderen auftischen wollen. Denn für LEAP/E2020 ist klar, dass die Bilanzposten, die sich nach und nach mit der zunehmenden Erkenntnis von der Wertlosigkeit vieler CDOs als Scheinvermögen herausstellen werden und wertzuberichtigen sind, sich nicht auf zehnstellige, sondern hundertstellige Milliardensummen beziffern.

Mit dieser Kriegskasse von 75 Milliarden Dollar hat der US-Finanzminister und ehemalige Goldman Sachs Vorstand Hank Paulson erreicht, dass auch die großen US-Banken einen Beitrag zur Bekämpfung der aktuellen Finanzkrise leisten. Er ist nach unserer Auffassung einer der wenigen US-Politiker, die zumindest eine gewisse Ahnung vom Ausmaß der Krise haben und vorausschauend Gegenmaßnahmen ergreifen wollen (6) (im Gegensatz zu Ben Bernanke, dem Vorsitzenden der US-Zentralbank, der erst tätig wird, wenn er in Zugzwang geraten ist). Nach unserer Einschätzung versucht Paulson zu verhindern, dass die Liquiditätskrise zu einer einer umfassenden Vertrauenskrise gegenüber allen US-Finanzprodukten und - Anleihen ausufert. Es ist im wohl klar geworden, dass dieses Ziel nicht ausschließlich durch Maßnahmen der Zentralbanken erreicht werden kann.

Denn auch nach zwei Monaten massiver Geldzuschüsse der Zentralbanken in den Geldmarkt, einer agressiven Senkung der US-Leitzinsen um 0,5% und einer Pause in den Zinserhöhungen durch die EZB, ist der internationale Geldmarkt noch weit vom Normalzustand entfernt. Bis jetzt haben die großen Banken und Finanzinstitutionen, inbs. die amerikanischen, in der optimistischen oder wohl eher naiven Einschätzung von einer baldigen Besserung der Situation nur auf Zeit gespielt oder versucht, die Verluste weitgehend aus ihren Bilanzen auszulagern, indem sie sie auf Töchtergesellschaften verlagerten, eine Manipulation, bei der der gesamte Finanz- und Bankenbereich Hilfestellung leistete. Natürlich stehen die US-Banken bei dieser Krise in der ersten Linie, denn es ist ihr Markt, der dabei ist zusammen zu brechen. Damit ist die Schaffung dieses Fonds, dieser "Kriegskasse", ein Indiz dafür, dass auch den großen US-Banken bewußt ist, dass den Finanzmärkten eine neue Schockwelle bevorsteht, die noch stärker sein wird als die vom vergangenen August; unsere Forscher gehen davon aus, dass diese neue Schockwelle zwischen November 2007 und Februar 2008 aufschlagen wird.

LEAP/E2020 geht davon aus, dass vor Ablauf eines Jahres noch keine keine genaue Angabe über den Umfang der Verluste aus der Subprime-Krise und ihrer Verbreitung und Verstärkung via der CDOs gemacht werden kann. Doch während dieses Jahres wird das Vertrauen in das US-Finanzsystem (7) und damit auch mittelbar in die gesamten westlichen Finanzsysteme weiter schwinden. Während der nächsten Monate verfügt die US-Zentralbank über keinen weiteren Spielraum für Zinssenkungen, es sei denn, sie nähme in Kauf, dass der Dollarkurs in einen Sturzflug übergeht (8). Dies ist übrigens ein Szenario, dass die Wirtschaftspartner der USA (insbs. die Europäer, aber auch - diskreter - die Chinesen) vorhersehen und zu vermeiden versuchen.

Wenn wir auch in den vorhergehenden Ausgaben ausführlich dargelegt haben, welches die vorhersehbaren Auswirkungen dieser Finanzkrise auf die Länder sein werden, die große Mengen US-Anleihen gekauft haben, so darf man jedoch auch nicht vergessen, dass diese Krise auch in den USA schmerzhaft spürbar sein wird: Beinahe 30% der US-Schuldentitel gehören privaten US-Investoren. Wir werden diesen Aspekt in der Sequenz über die Very Great Depression in den USA wieder aufgreifen.

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Notes :

(1) Bei der umfassenden weltweiten Krise handelt es sich gerade um den Prozess, der diese die USA seit 50 Jahren so privilegierende Situation beendet.

(2) « Moody's cuts credit ratings on about 2000 subprime bonds », Wall Street Journal, 12/10/2007

(3) « Asset-backed paper falls for ninth straight week », MarketWatch/DowJones, 11/10/2007

(4) « What Citigroup did'nt say », MarketWatch/DowJones, 07/10/2007

(5) « Big banks, Treasury discuss help for securities markets », MarketWatch/DowJones, 13/10/2007

(6) Wir hatten dies bereits vermerkt, als er alles daran setzte, einen direkten Handelskonflikt zwischen China und den USA, den der US-Kongress und die amerikanische Industrie losbrechen wollten, zu verhindern; auch wenn seine Anstrengungen wenige konkrete Ergebnisse zeitigen.

(7) « Lazy portfolios betting big overseas », MarketWatch/DowJones, 08/10/2007

(8) « Strong silence from US on dollar's weakness », International Herald Tribune, 10/10/2007
Lundi 15 Octobre 2007

Jeudi 18 Octobre 2007

GEAB N°61 - Zusammenfassung

- 17. Januar 2012 -

Umfassende weltweite Krise – 2012: Das Jahr der Zeitenwende in den internationalen Machtverhältnissen
Mit dieser 61. Ausgabe des GEAB jährt es sich nun zum sechsten Mal, dass die Mitarbeiter von LEAP/E2020 mit ihren Abonnenten und Lesern seines monatlichen Informationsbriefs ihre Vorhersagen über die Entwicklung der umfassenden weltweiten Krise teilen. Und zum ersten Mal in diesen vergangenen Jahren sagen wir in dieser Januarausgabe, die eine Übersicht über unsere Vorhersagen für dieses Jahr enthält, ein Jahr voraus, in dem sich die Krise nicht einfach weiter verstärken wird, sondern auch die ersten Elemente der „Welt von Morgen“ (...) sich herauskristallisieren... (Seite 2)
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USA 2012: Auf dem Weg zur Tragödie eines QE3
Die amerikanische Finanzpolitik steht heute vor der Herausforderung der Staatschuldenkrise, deren ultimatives Opfer sie sein werden. Wie LEAP/E2020 vorhergesehen hat, wird die Schuldenkrise der Eurostaaten 2011 der Zünder sein, der die US-Schuldenbombe 2012 zur Explosion bringt, auch wenn in einer Medienkampagne verzweifelt versucht wird, die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen. Der massive Verkauf von US-Staatsanleihen durch die großen Zentralbanken im zweiten Halbjahr 2011 belegt aber die Richtigkeit unserer Vorhersage in beeindruckender Weise… (Seite 7)
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VORHERSAGEN 2012: 20 MAL RAUF UND 15 Mal RUNTER, 35 SCHLÜSSELTHEMEN FÜR 2012
Up oder Down? Die politische Pattsituation in den USA; Die Londoner City und Wall Street; Der Westen als Interessen- und Wertegemeinschaft; Der Anstieg der Zinsen; Wall Street und die City als Schwarze Löcher des Finanzsystems; Der Wert der chinesischen Währungsreserven; Das britische Pfund (und die Gilts); Die Entstehung eines neuen europäischen Souveräns: Euroland; Der « kleine kalte Krieg » zwischen USA und China; Italien; Die Eurokrise; Die Bedeutung des Dollars in den globalen Handelsbeziehungen; Die Ratingagenturen; Die « große europäische Staatsschuldverschreibung » (GESSV); MerkHollMont ; Ron Paul ; Der weitere Vormarsch von Gold im internationalen Währungssystem; Die Rezessflation; Die Zahl, die Größe und der Einfluss der westlichen Banken; Sarkozy, Cameron, Netanjahu und Medwedew; Die Reifung der BRICS zu einem wichtigen Akteur auf der internationalen Bühne; Die Türkei verlässt das westliche Lager; Die europäische Tobin-Steuer; Die laizistischen und prowestlichen Bewegungen in der islamischen Welt; Wachstum; Klagen und Strafverfahren gegen Bankvorstände und Hedge Fonds- Manager; Der Zerfall des Weltwährungssystems in drei Zonen: Dollar, Euro, Yuan; Die allgemeine Abwertung der Schulden der westlichen Staaten; Die Wutbürger; Die EU als „Europa“; QE3 als Wunderwaffe zur Rettung der US-Wirtschaft; Die Fähigkeit der USA zu Militäreinsätzen; Die Meerenge von Hormus und eine neue Fassette der Krise im Mittleren Osten; Schottlands Unabhängigkeit; Die Nützlichkeit der G20 (page 19)
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Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung
(...) nimmt auch die Mehrheit zu, die die Auffassung vertritt, europäische Bekämpfungsmaßnahmen der Krise seien wirksamer als nationale Alleingänge (80% im Januar 2012 im Vergleich zu 77% im Vormonat) … (Seite 36)
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