Umfassende weltweite Krise / Sommer 2007: Die US-Zentralbank verliert die Kontrolle über die US-Zinsen und die Krise schlägt nun auch auf China und die EU durch


- Ansage GEAB N°16 (Sommerausgabe 2007 - 25 Seiten!) -



Zwei entscheidende Dinge haben sich in diesem 2. Quartals 2007 ergeben; und sie werden die bisherigen Planungen der meisten Investoren und Händler in den nächsten Monaten auf den Kopf stellen: Die USA sind dauerhaft und gleichzeitig mit ihren zwei entscheidenden Strategien gescheitert, nämlich:

- in wirtschaftlicher, finanzieller und geldpolitischer Hinsicht ist die seit einem Jahr betriebene Politik der US-Zentralbank, unter dem Schutz der Nichtveröffentlichung der Geldmenge M3 eine Kredit- und Aktienblase aufzupumpen, die die im Platzen befindliche Immobilienblase ablösen sollte, gescheitert; damit kann nun nicht mehr der Eindruck vorgespiegelt werden, die US-Wirtschaft sei gesund und damit für Kapitalanlagen attraktiv. Mit dem Scheitern dieser Politik verliert die US-Zentralbank zum ersten Mal in ihrer Geschichte - außerhalb von Kriegs - und Depressionszeiten - die Kontrolle über die Zinsentwicklung in den USA;

- in militärischer, geopolitischer und außenpolitischer Hinsicht sind die USA in ihrem Bemühen, den Irak zu befrieden, eklatant gescheitert, und zwar in einer Weise, die erkennen lässt, dass Washingtons politische Macht fast vollständig gelähmt ist (die LEAP/E2020-Forschungsgruppe wird in der 17. Ausgabe des GEAB dieses Thema vertieft behandeln -abonnement.

Im Frühjahr 2007 hat damit die Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise ihren Krümmungspunkterreicht: Rezession der US-Wirtschaft, steigende Zinsen in den USA, Krise auf dem Anleihenmarkt, durch die Risikenhypothekenkrise ausgelöste erste Verluste für die großen US-Geschäftsbanken wie Bear Stearns (1) und Goldman Sachs (2) oder auch Freddie Mac (3, Beschleunigung der amerikanischen Immobilienkrise (4), wachsende Lähmung der politischen Macht in Washington (5), zunehmende Isolierung der USA auf der Bühne der Weltpolitik, eklatantes Scheitern des Plans zur Befriedung des Irak, Ohnmacht der USA gegenüber dem Iran, Scheitern der Wiederbelebung des israelisch-arabischen Friedensprozesses, wachsende Handelsspannungen zwischen China und den USA, Abkoppeln einer zunehmenden Zahl von Währungen arabischer Staaten vom Dollar (Kuweit, Syrien...) usw. ...

Aber nach Auffassung der LEAP/E2020 - Forscher wird die Entwicklung der umfassenden weltweiten Krise in den nächsten Monaten vor allen Dingen vom zweifachen Scheitern der US-Zentralbank und der Bush-Regierung (bzw. des Pentagons), in den nächsten Monaten geprägt werden. Denn in das durch die Schwäche Washingtons entstandene Machtvakuum werden nolens volens die EU und China gesogen werden. Gleichzeitig beginnt für die USA eine Phase der "Rezessflation".

Entwicklung der US-Finanzwerte im Besitz nicht-amerikanischer Investoren oder Institutionen / Quelle US-Zentralbank - PrudentBear
Entwicklung der US-Finanzwerte im Besitz nicht-amerikanischer Investoren oder Institutionen / Quelle US-Zentralbank - PrudentBear
_________

Mit diesem Kommunique möchte LEAP/E2020 der Öffentlichkeit Auszüge der 16. Ausgabe des GEAB (hier abonnieren) vorstellen, in der wir die gescheiterte Politik der US-Zentralbank zur Wiederbelebung analysieren. Wir legen darin dar, dass als Konsequenz dieses Scheiterns von Ben Bernanke die Fed die Kontrolle über die Leitzinsentwicklung in den USA veroren hat. Dies ist ein Ereignis, an das sich spätere Generationen noch erinnern werden (6).

Mag auch die US-Zentralbank in ihren offiziellen Verlautbarungen vermelden, die US-Wirtschaft werde in den nächsten Monaten erneut einen starken Wachstumsschub verzeichnen können, bei der Wachstumsschwäche von nur 0,6% im ersten Quartal habe es sich nur um einen kleinen Ausrutscher gehandelt, insgesamt werde die Wirtschaft im Jahr 2007 (7) um 2,5 bis 3% wachsen, so gehen die neuesten Wirtschaftsvorhersagen der Vereinten Nationen von einem US-Wachstum für 2007 und 2008 (8) von 0,5% aus. Die LEAP/E2020-Forschungsgruppe geht jedenfalls weiterhin, wie auch bereits im März 2007 vorhergesagt, von einem Wachstum unter 1% für das 3. Quartal 2007 aus, so dass, zusammengerechnet mit den 0,6% des ersten Quartals, bestenfalls ein jährliches Wachstum von unter 2% zu verzeichnen sein dürfte; letztendlich wahrscheinlicher ist aber, dass die US-Wirtschaft schrumpfen wird.

Entwicklung der Geldsummen, die US-Immobilieneigentümer zwischen 1991 und 2006 durch Verkauf oder höhere Hypothekenbelastung zur Verfügung bekamen/Quelle Washington Post - Alan Greenspan und James E. Kennedy

Diese offiziellen Verlautbarungen stehen jedoch in klarem Gegensatz zu den vorliegenden objektiven Indikatoren (Unternehmensergebnisse, Arbeitsmarktdaten,...). Sie werden lediglich von "weichen" Indikatoren getragen, die die Regierung mit viel Sorgfalt zum gewünschten Ergebnis "geknetet" hat, oder von subjektiven Indikatoren, die jedoch lediglich das Ergebnis der Manipulation der Öffentlichkeit durch die herrschende veröffentlichte Meinung sind. LEAP/E2020 hat schon umfangreich dargestellt, wie diese Manipulation im Jahr 2006 betrieben wurde; in dieser Ausgabe des GEAB (abonnement werden unsere Forscher im Detail unter Hinzuziehung mehrerer objektiver Indikatoren prognoszieren, wie die Entwicklung der US-Wirtschaft in den folgenden Quartalen verlaufen wird. Wir werden insbs. die bisher der Öffentlichkeit noch vorenthaltene Tatsache einer sich verschlechternden Arbeitsmarktssituation, die systematische Überbewertung des US-Wachstums mit Hilfe eines "Schein-BSP", und die immer verheerenderen Auswirkungen der Krise im Immobilien - und Risikohypothekenbereich darstellen und kommentieren.

Die Politik der US-Zentralbank, unter dem Denkmantel der Nichtveröffentlichung der Geldmenge M3 (9) durch massive Geldvermehrung eine Kredit - und Aktienblase aufzupumpen, um somit die US-Wirtschaft auf Wachstumskurs zu halten, hat sich nunmehr als vollkommener Misserfolg herausgestellt. Was Greenspan nach dem Platzen der Internetblase durch Erzeugung einer Immobilienblase gelang, blieb seinem Nachfolger Ben Bernanke versagt.

Die US-Zentralbank kann weiterhin nach Gusto die Geldpresse laufen lassen, dies wird nicht die Wirtschaft beleben, sondern nur darauf hinauslaufen, dass die Inflation in den USA steigt und die Flucht aus dem Dollar und den Dollar-Werten sich beschleunigt. Wie die US-Truppen im Irak ist der US-Verbraucher in einer auswegslosen Situation: am Ende seiner Kräfte/seines Geldes, wie man sehr anschaulich an der engen Korrelation zwischen den Einzelhandelsumsätzen und dem schnellen Ansteigen der Zahl der nunmehr nichtbedienten Verbraucherkredite ablesen kann.

Vergleich der jährlichen Entwicklung der Einzelhandelsumsätze und der nichtbedienten Verbraucherkredite in den USA -Quelle Moody's
Vergleich der jährlichen Entwicklung der Einzelhandelsumsätze und der nichtbedienten Verbraucherkredite in den USA -Quelle Moody's
Ganz plötzlich wird für die US-Zentralbank der schlimmste Alptraum einer jeden Zentralbank wahr: Stagflation oder, eigentlich präziser, "Rezessflation" (10). Die gegenwärtige Krise an den Finanzmärkten, auf denen sich das "normale" Verhältnis zwischen Zinsen für kurzfristige und langfristige Anlagen wieder einstellt, gemäß dem langfristige Anlagen besser verzinst werden als kurzfristige, ist nichts weiter als der Beweis für eine Tatsache, die in ihrem Kern sehr simpel ist: Nach US-Anleihen und - Schatzbriefen ist die Nachfrage einbebrochen (11).

Die Zinsen der amerikanischen Schatzbriefe steigen zur Zeit nicht etwa an, weil das Inflationsrisikos virulenter geworden wäre. Sie steigen, weil schlichtweg niemand diese "Wertpapiere" mehr kaufen möchte (12) (auch dies hat die LEAP/E2020-Forschungsgruppe seit über einem Jahr vorhergesagt). Man muss sich vergegenwärtigen, dass nur 11% der zuletzt verkauften Schatzbriefe noch an Ausländer verkauft werden konnten (13). Und in Zukunft werden die potentiellen ausländischen Käufer faktisch die Zinsen bestimmen. Die US-Zentralbank wird auf lange Sicht nur den Leitzinsen der anderen großen Zentralbanken hinterherlaufen können; und sie wird immer größere Teile der US-Schulden unter Einsatz ihrer Zwischenhändler, also der mit ihr assoziierten großen US-Geschäftsbanken, selbst aufkaufen müssen - wiederum etwas, das LEAP/E2020 schon mehrfach beschrieben hat.

Neu an dieser Situation ist, dass damit die US-Zentralbank das einzige Mittel verliert, das ihr noch verblieben war, um die US-Wirtschaftsentwicklung zu beeinflussen. In Zukunft werden die anderen großen Zentralbanken die Höhe der US-Zinsen bestimmen. Wie man an der Wiederherstellung des normalen Verhältnisses zwischen Zinsen für lang- und kurzfristige Anleihen feststellen kann, ist eine allgemeine Unsicherheit an die Finanzmärkte zurückgekehrt. Bei den Investoren und Händler sickert die Erkenntnis ein, dass sie auf mittel- oder langfristige Sicht nicht mehr sicher sein können, dass alles seinen gewohnten Gang gehen wird; vor einigen Monaten waren sie noch überzeugt, dass die herrschende Weltordnung auch auf den Finanzmärkten und dem Börsenparkett auf Dauer Bestand haben werde. Nun wird ihnen klar, dass insbs. die finanzielle und wirtschaftliche Zukunft der USA außerhalb der USA entschieden wird. Wer daran noch zweifeln möchte, muss sich nur vergegenwärtigen, wie in den letzten sechs Monaten Entscheidungen chinesischer Behörden zu der chinesischen Währungsreserve und der chinesischen Aktienhausse auf die amerikanischen Märkte durchschlagen konnten. Eine solche Situation hat es seit dem Ende des Ersten Weltkriegs nicht gegeben und sie zeigt, dass die Nachkriegsweltordnung in Auflösung begriffen ist.

Das zweifache Scheitern der USA hat eine Situation heraufbeschworen, die die Politiker, Investoren und Händler die Zukunft aus einer vollkommen veränderten Perspektive betrachten läßt; denn damit werden zum einen Tendenzen geschwächt, die beim Einsetzen der Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise noch dominierten (wie zum Beispiel die militärische und diplomatische Durchsetzungsfähigkeit der USA) und zum anderen neue verstärkt (wie das Streben Chinas und der EU, ihre in der umfassenden Krise gestärkte Position in einen Status der neuen Pfeiler der neuen Weltordnung umzumünzen; was sowohl in China als auch in der EU eine ganz eigene Facette der umfassenden Krise auslösen kann).

Daher hält es die LEAP/E2020-Forschungsgruppe für notwendig, in dieser Sommerausgabe 2007 des GlobalEuropa Antizipations-Bulletin (abonnement die Entwicklung von vier Tendenzen aufzuzeigen, die schon ab diesem Sommer die zweite Jahreshälfte in Wirtschaft, an den Finanzmärkten und außenpolitisch prägen werden:

1. Finanzmärkte - Die Flucht der Investoren und Institutionen aus den US-Schatzbriefen, die Sovereign Wealth Funds, der Kontrollverlust der US-Zentralbank über die US-Zinsentwicklung und die große Rückkehr der Volatilität

2. US-Wirtschaft - Das Schein-BSP der US-Statistiken, die Verstärkung der US-Immobilienkrise und die ansteigende Arbeitslosigkeit: die Very Great Depression 2007 nimmt Gestalt an

3. Internationaler Handel - die Auswirkungen der US-Rezession in den USA und China : zunehmende Handelskonflikte und Turbulenzen an den chinesischen Finanzmärkten

4. Euroland - Die Eurozone gerät mit dem Platzen der spanischen Immobilienblase und der Kreditblasen in Osteuropa in die Krise


In dieser Ausgabe des GEAB (abonnement beschreiben die Analysen von LEAP/E2020, wie im Sommer 2007 sich die entscheidenden Tendenzen für die verbleibende Jahreshälfte 2007 herausbilden und Ergebnisse zeitigen werden, die im krassen Gegensatz zu dem stehen, was nach den Mainstream-Analysen der letzten drei Monate zu erwarten wäre. Die Ratschläge unserer Forschungsgruppe in diesem GEAB sollen den Politikern und Investoren helfen, die großen Risiken der folgenden Monate zu meistern.

--------
Noten:

(1) Bear Stearns waren die ersten, die die Schwierigkeiten zu spüren bekommen; die Erträge der Bank gingen wegen der Risikenhypothekenkrise im 2. Quartal um 10% zurück. Und dieses Quartal war sicherlich nur das erste von weiteren mit schlechten Ergebnissen, denn die Krise hat eigentlich erst eingesetzt (wir wir es in den vorigen Ausgaben des GlobalEuropa Antizipations-Bulletin beschrieben haben). Die Verlautbarungen der Vorstände von Bear Stearn lassen ahnen, auf was sich alle großen amerikanischen Geschäftsbanken einstellen müssen: Nunmehr ist neben den subprime-Krediten auch der Bereich der Atl-A-Hypotheken (zwischen subprime und prime) Ursache für Verluste bei Bear Stearns und für Liquidierungen von Hedge Fonds, die mehr als 4 Milliarden in Hypothekenkrediten investiert haben. Quelle: Bloomberg, 14.06.2007

(2) Quelle : MarketWatch/DowJones, 14.06.2007

(3) Quelle : MarketWatch/DowJones, 14.06.2007

(4) Die Ausgabe vom Juni 2007 der jährlichen Studie des Joint Center for Housing Studies der Universität Harvard über die Entwicklungen auf dem amerikanischen Immobilienmarkt führt eindeutig aus, dass die Immobilienkrise erst an ihren Anfängen steht, denn "die Preise haben erst begonnen nachzugeben, die Risikohypotheken in ihrer großen Mehrzahl werden erst nach und nach für Refinanzierung anstehen, und die verschärften Kreditvoraussetzungen machen sich erst allmählich bemerkbar." Die entscheidenden Auswirkungen auf den Banken - und Finanzbereich, den Privatverbrauch und den Arbeitsmarkt stehen noch aus und werden sich immer brutaler im Sommer 2007 bemerkbar machen.

(5) Der Popularitätsgrad von Präsident G.W.Bush ist auf 29% Zufriedene und 66% Unzufriedene abgesunken (seine schlechtesten Werte seit Amtsantritt). In der selben Umfrage des Wall Street Journal/NBC, über die MarketWatch/DowJones vom 13.06.2007 berichtet, geben 68% der Amerikaner an, dass nach ihrer Auffassung die USA eine falsche Politik verfolgen. Und nur 23% haben eine positive Meinung von dem vor einem Jahr gewählten demokratisch kontrollierten Kongress. Da der Irak-Krieg und die Wirtschaft gegenwärtig die entscheidenden Faktoren für die öffentliche Meinungsbildung sind, kann man nur feststellen, dass es eine enorme Kluft zwischen den "offiziellen" Statistiken und den optimistischen Verlautbarungen über die US-Wirtschaft auf der einen Seite und den Auffasungen der US-Bürgerinnen und Bürger über den allgemeinen Zustand ihres Landes auf der anderen Seite gibt.

(6) Den militärischen und geopolitischen Aspekt werden wir ausführlich in der 17. Ausgabe des GEAB behandeln (Abonnement.

(7) Quelle : GlobalInsight.

(8) Quelle : Rob Vos, Direktor des Referats Analyse und Prognose der Abteilung für Wirtschafts - und Sozialangelegenheiten, UNO, 30.05.2007

(9) Diese Einstellung der Veröffentlichung der Geldmenge M3 zum Ende März 2006 hatte LEAP/E2020 in der 2. Ausgabe des GEAB vom Februar 2006 bekannt gegeben.

(10) Die überarbeiteten Wirtschaftsprognosen der UNO gehen nunmehr von einem US-Wirtschaftswachstum für 2007 und 2008 von 0,5% aus. Da fehlt viel zu den 2% bis 3%, von denen die amerikanischen Regierungsstellen, die großen Banken und die Finanzmedien ausgehen. Quelle : Rob Vos, Direktor des Referats Analyse und Prognose der Abteilung für Wirtschafts - und Sozialangelegenheiten, UNO, 30.05.2007

(11) Quelle : MarketWatch/DowJones, 12.06.2007

(12) Quelle : Financial Times, 12.06.2007

(13) Quelle : MsnMoneyCentral / Financial Times, 12.06.2007

Lundi 18 Juin 2007


GEAB N°46 - Zusammenfassung

- 17. Juni 2010 -

Die umfassende weltweite Krise im zweiten Halbjahr 2010: Die vier „Single Points of Failure“ der Weltordnung
Nach Auffassung von LEAP/E2020 wird sich der Zerfall der Welt – und öffentlichen Ordnung im zweiten Halbjahr 2010 erneut beschleunigen. Jedem der vier „Single Point of Failure“ der Weltordnung, nämlich der Außenpolitik, den Finanzmärkten, der Wirtschaft und dem sozialen Frieden droht der Kollaps und damit der Kollaps des gesamten Systems... (Seite 2)
Abonnieren Sie

Die Staatschulden der westlichen Staaten und die Gefahr ihrer Zahlungsunfähigkeit
Bis zum Ende des Jahres werden die Lehren aus der « Griechenlandkrise » gezogen sein... Der Rest der Welt wird erkennen, dass nicht nur die EU-Länder unter zu hoher Schuldenlast leiden, sondern dass alle westlichen Staaten davon betroffen sind, ja dass sogar die wichtigsten Staaten unter ihnen de facto zahlungsunfähig sind… (Seite 5)
Abonnieren Sie

Europäische Sparpakete ; wenn dem Streben nach konsolidierten Haushalten der Vorrang vor Konjunkturprogrammen und Wachstum eingeräumt wird.
In der Eurozone diktiert Deutschland den Kurs der neuen Sparpolitik. Deutschland legt deren Grundzüge fest, und die anderen Euro-Länder können nicht anders, als diesen Vorgaben zu folgen... (Seite 9)
Abonnieren Sie

Inflation in China ; Chinas Exporte lassen weltweit die Preise steigen
Wie wir schon in der 35. Ausgabe des GEAB vom Mai 2009 schrieben, erschöpfen sich allmählich die Wirkungen des chinesischen Konjunkturprogramms, was zu zwei, miteinander in Verbindung stehenden Problemen führt ... (Seite 14)
Abonnieren Sie

Das Schrumpfen der US-Wirtschaft ; von der schleichenden Verarmung der Unter- und Mittelklasse zum harten Sparprogramm der US-Bundesregierung
Nur noch wenige Monate liegen vor den Neuwahlen des US-Kongresses im November 2010. Diese Wahlen sind für die aktuelle Regierung die erste große Bewährungsprobe an den Urnen... (Seite 17)
Lesen Sie die Pressemitteilung

Weitere Elemente der Methodik der politischen Antizpation: Quellen / Organisation der Forschungsteams
Auszüge aus dem Handbuch der politischen Antizipation, das LEAP im Oktober 2010 herausgeben wird (Seite 22)
Abonnieren Sie

Strategische und praktische Empfehlungen für das zweite Halbjahr 2010
« Anleihen der US-Städte, - Gemeinden und –Kreise » : Der große Anleihencrash des zweiten Halbjahrs 2010
Devisen: Der Sturm nimmt im zweiten Halbjahr an Stärke zu – immer höher werden die Wellen schlagen
Aktienmärkte: Sie werden mit dem bisher Undenkbaren konfrontiert
Gold, Edelmetalle, Bargeld, Immobilien … (Seite 27)
Abonnieren Sie

Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung
Und die Befragten sind – was beim GlobalEurometer sehr selten ist – einstimmig der Auffassung, dass Asien und die EU eigentständige Rating-Agenturen gründen sollten, um somit von der Willkür von Moody’s, Fitch und Standard&Poor unabhängig zu werden… (Seite 31)
Abonnieren Sie

Sondermitteilungen für unsere Leser
Seminar EU-Russland, Nizza, 23./24. September 2010
Akademie für politische Antizipation, Ausbildungsjahr 2010-2011 (Seite 33)
Abonnieren Sie