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GLOBAL SYSTEMIC CRISIS Press clippings
December trade deficit at widest in six monthsMarket Watch
High-yield bond buyers skeptical of job gainsMarket Watch
Latin American leaders assail U.S. drug ‘market’Washington Post
China's export drops 0.5% y-o-y in JanShanghai Daily
A New Generation Aims to Revitalize RussiaDer Spiegel
Landmark settlement announced on foreclosure, mortgage fraudWashington Post
PASOK deputies seek deficit probeEkathimerini
Mean-Spirited, Bad EconomicsIn These New Times
China's CPI at three-month highChina Daily
Bank of England adds another dose of QEMarket Watch
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GEAB N°10 - Zusammenfassung- 18. Dezember 2006 -Die umfassende weltweite Krise 2007: die vier in besonderem Maße betroffenen Bereiche
Der US-Euro-Wechselkurs hat sich nun dauerhaft jenseits der 1,30 Dollar für einen Euro eingependelt. Damit geht die LEAP/E2020-Forschungsgruppe davon aus, dass die Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise nun eingesetzt hat. Jetzt, im Dezember 2006, ist LEAP/E2020 in der Lage, die vier Bereiche vorherzusagen, die 2007 - neben dem Immobilienmarkt (den wir bereits ausführlich in unseren Analysen und Antizipationen seit Februar 2006 behandelt haben) - in besonderem Maße von der umfassenden weltweiten Krise betroffen sein werden, nämlich: der weltweite Handel; Devisen; Banken und Finanzmärkte; Energie.
Abonnieren Sie Weltweiter Handel: Die Vereinigten Staaten als Auslöser für ein Wiedererstarken des Protektionismus und ein erneutes Aufflammen der Handelskriege
Nach Auffassung von LEAP/E2020 gibt es nur einen einzigen Grund, warum alle wichtigen US-Politiker und Entscheidungsträger zur Zeit nach Peking pilgern: Sie wollen unbedingt eine direkte wirtschaftliche und finanzielle Auseinandersetzung mit China vermeiden, die sonst 2007 beginnen wird. Ihre wiederholten Reisen in die chinesische Hauptstadt (wie gerade in den letzten Tagen zum "strategischen wirtschaftlichen Dialog", für den sich nicht weniger als sieben US-Minister plus der Zentralbanksvorsitzende auf den Weg gemacht haben) zeichnen ein deutliches Bild von den wachsenden Spannungen zwischen den beiden Staaten und der Machtlosigkeit der USA bei einem Problem, bei dem die USA im Austausch für chinesisches Entgegenkommen bei der Lösung eigentlich nichts anzubieten haben.
Abonnieren Sie Devisenmärkte: Schockwellen des Dollar-Krachs
Da viele Zentralbanken eine Politik der Neugewichtung ihrer Währungsreserven zum Nachteil des Dollars betreiben, geht LEAP/E2020 davon aus, dass erstmals im ersten Quartal 2007 der Dollaranteil an den internationalen Währungsreserven unter 60 Prozent rutschen wird, und dass die 50 Prozent-Schwelle im ersten Halbjahr 2008 erreicht wird. Diese Entwicklung, die bereits eingesetzt hat, wie sich am Bericht der Bank für internationalen Zahlungsverkehr ablesen läßt, wird weitgehend von den europäischen, asiatischen und russischen Zentralbanken und denen der erdölproduzierenden Ländern betrieben, und wird zur Folge haben, dass der Dollar weitere 20 bis 30 Prozent seines relativen Wertes im Verhältnis zu den anderen großen Währungen, mit Ausnahme des britischen Pfunds, verlieren wird.
Abonnieren Sie Banken und Finanzmärkte: eine weitere Spekulationsblase platzt
Die weltweiten Finanzmärkte werden 2007 einer tiefgreifenden Krise ausgesetzt sein, weil nunmehr eine ganze Reihe von Faktoren wirksam werden, deren Bedeutung mit Ende des Jahres 2006 offensichtlich wurde, nämlich: Der Wertverlust aller Anlagevermögen, die auf Dollar lauten; der Verkauf von amerikanischen Schuldverschreibungen zugunsten anderer Anlageformen; die sich rapide verschlechternden Bilanzen der Banken in den USA und auch in einigen EU-Mitgliedstaaten aufgrund ihrer unzureichenden Mindestreserve, der wachsenden Zahl unzureichend gesicherter Immobilienkredite und der Rezession der US-Wirtschaft.
Lesen Sie die Ansage Energie - 2007: Chaos am Ende der Dollar-Ära
Die Energiepreise werden durch zwei Ereignisse unter Druck geraten, nämlich die Implosion des Mittleren Ostens und den Absturz des Dollars. Bei den erdölproduzierenden Ländern schlägt sich der Wertverlust des Dollars von mehr als 10 Prozent, insbs. gegenüber dem Euro (dessen Länder inzwischen ihre größten Handelspartner sind) unmittelbar als Kaufkraftverlust nieder. Also erhöhen sie die Dollarpreise für Energie entsprechend bzw. verstärken ihre Anstrengungen, sich vom Dollar zu emanzipieren (die Golfanrainerstaaten wollen sich bis 2010 eine Gemeinschaftswährung gemäß dem Modell des Euros geben).
Abonnieren Sie 3- FocusDer GlobalEurometre
Ergebnisse und Auswertung
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GEAB N°61 - Zusammenfassung- 17. Januar 2012 -
Umfassende weltweite Krise – 2012: Das Jahr der Zeitenwende in den internationalen Machtverhältnissen
Mit dieser 61. Ausgabe des GEAB jährt es sich nun zum sechsten Mal, dass die Mitarbeiter von LEAP/E2020 mit ihren Abonnenten und Lesern seines monatlichen Informationsbriefs ihre Vorhersagen über die Entwicklung der umfassenden weltweiten Krise teilen. Und zum ersten Mal in diesen vergangenen Jahren sagen wir in dieser Januarausgabe, die eine Übersicht über unsere Vorhersagen für dieses Jahr enthält, ein Jahr voraus, in dem sich die Krise nicht einfach weiter verstärken wird, sondern auch die ersten Elemente der „Welt von Morgen“ (...) sich herauskristallisieren... (Seite 2) Lesen Sie die Pressemitteilung USA 2012: Auf dem Weg zur Tragödie eines QE3 Die amerikanische Finanzpolitik steht heute vor der Herausforderung der Staatschuldenkrise, deren ultimatives Opfer sie sein werden. Wie LEAP/E2020 vorhergesehen hat, wird die Schuldenkrise der Eurostaaten 2011 der Zünder sein, der die US-Schuldenbombe 2012 zur Explosion bringt, auch wenn in einer Medienkampagne verzweifelt versucht wird, die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen. Der massive Verkauf von US-Staatsanleihen durch die großen Zentralbanken im zweiten Halbjahr 2011 belegt aber die Richtigkeit unserer Vorhersage in beeindruckender Weise… (Seite 7) Abonnieren Sie VORHERSAGEN 2012: 20 MAL RAUF UND 15 Mal RUNTER, 35 SCHLÜSSELTHEMEN FÜR 2012 Up oder Down? Die politische Pattsituation in den USA; Die Londoner City und Wall Street; Der Westen als Interessen- und Wertegemeinschaft; Der Anstieg der Zinsen; Wall Street und die City als Schwarze Löcher des Finanzsystems; Der Wert der chinesischen Währungsreserven; Das britische Pfund (und die Gilts); Die Entstehung eines neuen europäischen Souveräns: Euroland; Der « kleine kalte Krieg » zwischen USA und China; Italien; Die Eurokrise; Die Bedeutung des Dollars in den globalen Handelsbeziehungen; Die Ratingagenturen; Die « große europäische Staatsschuldverschreibung » (GESSV); MerkHollMont ; Ron Paul ; Der weitere Vormarsch von Gold im internationalen Währungssystem; Die Rezessflation; Die Zahl, die Größe und der Einfluss der westlichen Banken; Sarkozy, Cameron, Netanjahu und Medwedew; Die Reifung der BRICS zu einem wichtigen Akteur auf der internationalen Bühne; Die Türkei verlässt das westliche Lager; Die europäische Tobin-Steuer; Die laizistischen und prowestlichen Bewegungen in der islamischen Welt; Wachstum; Klagen und Strafverfahren gegen Bankvorstände und Hedge Fonds- Manager; Der Zerfall des Weltwährungssystems in drei Zonen: Dollar, Euro, Yuan; Die allgemeine Abwertung der Schulden der westlichen Staaten; Die Wutbürger; Die EU als „Europa“; QE3 als Wunderwaffe zur Rettung der US-Wirtschaft; Die Fähigkeit der USA zu Militäreinsätzen; Die Meerenge von Hormus und eine neue Fassette der Krise im Mittleren Osten; Schottlands Unabhängigkeit; Die Nützlichkeit der G20 (page 19) Abonnieren Sie Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung (...) nimmt auch die Mehrheit zu, die die Auffassung vertritt, europäische Bekämpfungsmaßnahmen der Krise seien wirksamer als nationale Alleingänge (80% im Januar 2012 im Vergleich zu 77% im Vormonat) … (Seite 36) Abonnieren Sie
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GEAB N°61 - Zusammenfassung