'El 76% de los europeos creen que la crisis no finalizará antes de 2012' (GlobalEurometre de junio de 2009)
'76 percent of the Europeans estimate that the crisis will not be over by 2012' (GlobalEurometre June 2009)
'76% des Européens estiment que la crise ne sera pas terminée d'ici 2012' (GlobalEuromètre de juin 2009)
'76% der Europäer gehen davon aus, dass die Krise nicht bis 2012 beendet sein wird' (GlobalEurometer Juni 2009)
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GLOBAL SYSTEMIC CRISIS Press clippings
Mexico Slayings Rock U.S. ConsulateNew York Times
Tensions escalate over China’s currencyFinancial Times
Misleading us on climate changeNewropeans Magazine
The slap heard round the worldHaaretz
U.K. factory output falls unexpectedly in JanuaryMarket Watch
Call for action on speculation rulesFinancial Times
The Euro Has Been a Smashing SuccessWall Street Journal
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Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise: die sechs Seiten der 'Very Great Depression USA' von 2007- Ansage GEAB N°11 (18. Januar 2007) -
Für die Forschungsgruppe LEAP/E2020 steht fest, dass sich die USA im Laufe des Jahres 2007 in ihrer "Very Great Depression" festfahren werden, also in einem historisch seltenen Zusammentreffen einer starken Wirtschaftsdepression, dem Verlust der internationalen Handlungsfähigkeit und einer massiven politischen und sozialen Krise, in der die Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise am eindrücklichsten zum Ausdruck kommt: Krise auf dem Immobilienmarkt, Krise im Bankensektor und den Finanzmärkten, Wirtschaftskrise, Handelskriege, Eskalation der militärischen Konfrontation im Irak und Krise der nationalen Politik sind die sechs entscheidenen Seiten dieser Phase, die wir in der 11. Ausgabe des GEAB unter folgenden Aspekten behandeln:
1. Negative Sparrate und landesweit nachlassende Immobilienpreise: zwei der großen US-Wirtschaftsindikatoren sind auf einem seit der Great Depression der 30er Jahre nicht mehr erreichten Tiefststand 2. Die "Achterbahnfahrt" der amerikanischen Leitzinsen 2007 3. Der amerikanische Fianzsektor geht bereits bankrott: heute Ownit, Mortgage USA Lenders, ... morgen Ameriquest, Wells Fargo, HSBC Finances? 4. Naher und Mittlerer Osten: um von ihrer Niederlage im Irak abzulenken, schürt die Bush-Regierung den inner-islamischen Krieg Sunniten gegen Shiiten, während Israel für die Bombardierung des iranischen Atomprogramms mit taktischen Nuklearwaffen trainiert 5. China und Russland bekämpfen den US-Einfluss in Zentralasien und organisieren den Absturz des Dollars 6. Märkte der Schwellenländer und Hypothekenkredite risikobehaftet: 2007 wird das Jahr sein, in dem das Risiko wieder in den Finanzmärkten Einzug hält... und die Rechnung wird nach Jahren der Sorglosigkeit gesalzen sein. In dieser Presseverlautbarung wird LEAP/E2020 Auszüge aus den Kapiteln 1 und 4 veröffentlichen, um den Lesern die Möglichkeit zu geben, den Umfang der Wirtschaftskrise, die uns droht, abzuschätzen. Aber zuerst scheint es uns wichtig, die Gründe für die unsicheren Zukunftsaussichten zu benennen, die die anderen Forschungsinstitute und Analysten in ihren Studien präsentieren. Der entscheidende Grund liegt in dem, was die Forscher von LEAP/E2020 mit dem Konzept des "statistischen Nebels" beschreiben: Der Versuch, mit falschen Statistiken über die Wirtschaftslage die Tatsache zu verschleiern, dass die Titanic Leck geschlagen hat
Der Jahreswechsel 2006/2007 hat wunderbar veranschaulicht, dass die von LEAP/E2020 vorhergesagte Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise nunmehr begonnen hat. Und jeder Übertritt von einer Phase in die nächste ist von einem Phänomen begleitet, das man als "statistischen Nebel" bezeichnen kann, was bedeutet, dass die verschiedenen Indikatoren verschiedene Rückschlüsse zulassen, die eigentlich nicht miteinander zu vereinbaren sind, und dass Versuche, in die Entwicklung einzugreifen, Resultate zeitigen, die dem angestrebten Zweck entgegenlaufen und damit den Zustand, der behoben werden soll, häufig noch deutlich verschlimmern (1).
Daher ist der Vergleich mit dem Untergang eines Schiffes so treffend, denn auch dann funktionieren die Maschinen und Steuerungsinstrumente noch, während aber das in das Schiff eindringendeWasser verhindert, dass ihr Einsatz auch die üblichen Effekte produziert, so dass ihr üblicher Einsatz das Sinken noch beschleunigen kann. Das Schiff entgleitet der Kontrolle; alles was bisher richtig war, funktioniert nun nicht mehr. Es ist wie damals auf der Titanic, die nicht mehr zu retten ist, aber auf der die Passagiere der ersten Klasse noch tanzen, weil die Schiffsoffiziere sie überzeugt haben, dass ein Untergang unmöglich ist. Um im Bild der Titanic zu bleiben: 2007 wird die Welt erschüttert werden vom Untergang der USA; einen Untergang, dem LEAP/E2020 beschlossen hat, den Namen "Very Great Depression" zu geben, zum einen, weil der Name "Great Depression" bereits für die Wirtschaftskrise 1929 und Folgejahre vergeben ist, zum anderen weil wir davon ausgehen, dass das Wesen und der Umfang der zu erwartenden Ereignisse eine ganz andere Dimension annehmen wird... (Abonnieren Sie Und die Optimismus versprühende veröffentlichte Meinung zu Beginn des Jahres ändert nichts an der Tatsache, dass die Entwicklung bereits im Fortschreiten begriffen ist. Um sich darüber im Klaren zu sein, reicht es aus, die derzeitigen Verlautbarungen mit denen von Anfag 2006 in Beziehung zu setzen. Negative Sparrate und landesweit nachlassende Immobilienpreise: zwei der großen US-Wirtschaftsindikatoren sind auf einem seit der Great Depression der 30er Jahre nicht mehr erreichten Tiefststand
Anfang 2006 ließ die amerikanische Zentralbank und die Gesamtheit der Händler, Banken und Wirtschaftspresse verlauten, dass es keine Immobilienblase gäbe (und dass es auf jeden Fall überhaupt keinen Anlass zur Beunruhigung gäbe), obwohl der Rückgang der Immobilienpreise bereits eingesetzt hatte, so dass der US-Immobilienmarkt heute seine schwerste Krise seit den 30er Jahren durchmacht (inzwischen sprechen Analysten übrigens von der "Immobiliendepression 2007") (2), was zum ersten Mal seit den besagten 30er Jahren dazu geführt hat, dass die Immobilienpreise auf das Jahr gerechnet landesweit zurück gegangen sind (3). Und die Preise werden noch weiter nachgeben, auch wenn die veröffentlichten Statistiken versuchen, diese Realität zu verschleiern, und dabei so schamlos vorgehen, dass sogar CNN es anprangert, wenn es berichtet, dass die Statistiken, die von einer "durchsetzten" Lage auf dem Immobilienmarkt berichten, offensichtlich die Wirklichkeit nicht wiederspiegeln würden, denn in der Realität rutsche er immer tiefer in die Krise (4). Eine sehr lesenswerte Studie von Merryl Linch vom Dezember berichtet nämlich, dass der Indikator über die Immobilientransaktionen der Universität von Michigan auf 41 abgestürzt ist (voher hatte er noch bei 45 gelegen) (5). Daraus läßt sich ablesen, dass der Markt wegen fehlender Nachfrage weiterhin stark nachlassende Preise zu verzeichnen haben wird (6).
Graphic 1 - Hypothekenkredite in den Vereinigten Staaten - Quelle The Economist
Neben der negativen Sparquote ist der (aufs Jahr gerechnete) landesweite Rückgang der Immobilienpreise der zweite wesentliche Wirtschaftsindikator im Laufe von nicht einem Jahr, der auf Werte abstürzt, wie sie seit der Great Depression nicht mehr zu verzeichnen waren... (Abonnieren Sie
Naher und Mittlerer Osten: um von ihrer Niederlage im Irak abzulenken, schürt die Bush-Regierung den inner-islamischen Krieg der Sunniten gegen Shiiten, während Israel für die Bombardierung des iranischen Atomprogramms mit taktischen Nuklearwaffen trai
Vor noch kaum einem Jahr bejubelte die amerikanische Regierung den Erfolg der Parlamentswahlen im Irak und die Bildung der neuen Regierung, und leugnete jegliche Gefahr einer Explosion der inneren Lage in dem Land, während in Wirklichkeit der Bürgerkrieg schon eingesetzt hatte, der heute die USA in eine Spirale der immer intensiveren Verstrickung in der Region hineinzieht, und der auch in den USA zu einer internen politischen Krise bedeutenden Ausmaßes führen könnte.
Die Konflikte zwischen der Bush-Regierung und dem neuen demokratischen Kongress haben schon unmittelbar nach seinem Zusammentreten eingesetzt, wie die 7. Ausgabe des GEAB vom September 2006 auch ankündigte. Und dabei handelt es sich erst um den Anfang. Die anstehende Präsidentschaftswahl 2008 wird schon ab dem Frühjahr 2007 zu einer Radikalisierung der Positionen der beiden Lager führen. Die pro-israelische Haltung einer großen Anzahl der maßgeblichen Stimmen bei den Demokraten, die sich zu dem pro-zionistischen Kurs der Bush-Regierung gesellt, wird dazu führen, dass sich die amerikanische Politik der nächsten Monate auf die israelisch-iranische Krise konzentrieren wird. Wenn G.W.Bush (im Frühjahr) festgestellt haben wird, dass die Aufstockung der Truppenstärke im Irak um 20.000 Soldaten der Ausweitung des Bürgerkriegs keinen Einhalt bieten konnte (sondern vielmehr das Gegenteil produziert hat), wird er, vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise und dem wachsenden innerpolitischen Konfliktpotential, als vermeintlichen Ausweg ein weiteres militärisches Abenteuer im Mittleren Osten beginnen. Da auch sein israelischer Verbündeter Ehud Olmert einen drängenden Bedarf verspürt, sich als durchsetzungsfähiger Politiker zu beweisen, liegen die Voraussetzungen für einen kriegerischen Konflikt mit dem Iran vor. Für die LEAP/E2020-Forschungsgruppe ist es nunmehr eindeutig, dass - für den Fall, dass die USA prinzipiell mit einem Militärschlag gegen den Iran einverstanden sind - dieser im Frühjahr 2007 und auf zwei Ebenen geführt werden wird: zum einen ein Angriff der israelischen Luftwaffe mit taktischen Nuklearwaffen gegen die iranischen Atomanlagen, zum anderen ein Einsatz von Bodentruppen im Irak mit dem Ziel der Zerschlagung des Einflusses Irans und unter dem Deckmantel eines neuen inner-islamischen Religionskriegs zwischen Shiiten und Sunniten (7). Nicht nur erscheint dieses Szenario mehr als wahrscheinlich, weil es der kriegerischen Logik der Entscheidungen von G.W.Bush folgt, der, wie jeder unschwer feststellen kann, ohne Bedenken und wie von der LEAP/E2020-Forschungsgruppe in den 9. und 10. Ausgaben des GEAB vorhergesagt, die diplomatischen Empfehlungen der Baker-Hamilton-Kommission und den erklärten Willen des neuen demokratischen Kongresses schlichtweg übergangen hat. Dieses Szenario stimmt ebenfalls überein mit den Schlußfolgerungen, die man aus der geradezu schon unethisch engen Beziehung dieser amerikanischen Regierung mit den großen Öl- und Finanzinteressen ziehen kann; denn nicht nur ist es ehemaliger hochrangiger Soldat, der als "Quelle" des "neuen" Plans für den Irakkrieg gelten kann, nämlich der General Jack Keane; darüber hinaus hat er ihn auch noch in Zusammenarbeit mit einem Forscher des American Enterprise Institute, Frederik W. Kagan (8), ausgeheckt. Und vor allen Dingen ist dieser General im Ruhestand Geschäftsführer eines Consulting-Unternehmens, ein Senior Consultant der Firma KKR und Mitglied des Aufsichtsrats großer amerikanischer Unternehmen wie z.B. dem Versicherer Metlife oder des Rüstungskonzerns General Dynamics und der Sicherheitsgesellschaft Allied Security Holdings (9). Allied Security Holdings ist eines der führenden amerikanischen Unternehmen im Sicherheitsbereich; General Dynamics ist der sechstgrößte Rüstungskonzern weltweit; und KKR, Kohlberg, Kravis Roberts & Co ist einer der großen weltweit tätigen Investmentfonds, der 2006 insbs. die höchsten Gebühren (837 Millionen Dollar) an die großen, ihn beratenden Geschäftsbanken gezahlt hat (unter ihnen Goldman Sachs, deren enge Beziehungen zur Bush-Regierungen wir in den vorhergehenden Ausgaben des GEAB bereits eingehend analysiert haben)... (Abonnieren Sie
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Noten : (1) Wie die Forschungsgruppe LEAP/E2020 bei den Schätzungen über die US- Arbeitsmarktzahlen für Dezember 2006 und auch bei den Voraussagen über die Einzelhandelsumsätze für November 2006 hat feststellen können... Vgl. « Arbeitsmarktzahlen Dezember 2006 : eine Nachricht, die die Wahrheit über die wachsende Arbeitslosigkeit in den USA verschleiert » und « Nur der Weihnachtsmann kennt die wahren Umsatzzahlen des US-Einzelhandels 2006 » Für die Einzelhandelsumsatzzahlen wurden die Schätzungen noch einmal überarbeitet und als neue (immer noch nicht definite) Zahlen am 12. Januar 2007 mit 0,6% statt mit 1,0% wie ursprünglich verkündet, veranschlagt. Wir können damit rechnen, dass von den angeblichen 167.000 neuen Arbeitsplätzen für den Dezember 2006 auch nicht mehr viele übrig bleiben werden, wenn sich der statistische Nebel gelichtet haben wird. (2) Quelle : “The real estate depression of 2007”, Alex Gabor, OpEdNews, 06.01.2007 (3) Quelle : Standard and Poor’s - BusinessWeek, 04.01.2007 (4) Quelle : « Housing market pain not revealed by stats », CNN Money, 11.01.2007 (5) Quelle : Merryl Lynch, 22.12.2006 (6) Jedes Ergebnis unter 50 bedeutet, dass der Markt schrumpft ; und je mehr sich die Zahl von 50 entfernt, um so negativer wird die Entwicklung verlaufen. (7) Quellen « Exit US, Enter Saudi in Long Intra-Muslim War », Claude Salhani, WhiteHouse Chronicle, 30.11.2006 and Washington Times, 02.12.2006 (8) Quelle : Redhunter, 19.12.2006 (9) Quelle : Metlife Jeudi 18 Janvier 2007
In der selben Rubrik:
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GEAB N°42 - Zusammenfassung- 16. Februar 2010 -
2. Quartal 2010: Massive Verschärfung der umfassenden weltweiten Krise – Verstärkung der fünf negativen Grundtendenzen
Nach unserer Auffassung sind die tausenden Milliarden, die die Staaten aufgewandt haben, um « durch die Krise zu kommen » verpufft. Diese riesigen Summen vermochten lediglich, den Ablauf der umfassenden weltweiten Krise ein paar Monate zu hemmen… Nunmehr sind auch die Staaten in den von den Finanzmärkten erzeugten Strudel geraten, der sie in die Pleite reißen wird… (Seite 2) . Warum Griechenland der Baum ist, hinter dem ein Wald versteckt werden soll (Seite 5) . Goldman Sachs als Protagonist einer griechischen Tragödie … und der nächsten Staatsbankrotte (Seite 7) Lesen Sie die Pressemitteilung Drei Grundtendenzen, die die Krise im zweiten Quartal 2010 verschärfen werden Nach unserer Auffassung verstecken Politiker, Wirtschaftsexperten und Zentralbanker hinter den Beschwörungen des Aufschwungs und dem Versprechen vom Ende der Politik der öffentlichen Unterstützung für den Bankensektor ihre Panik. Denn sie sind rat – und orientierungslos.... (Seite 9) . Die zunehmende Unfähigkeit der Staaten, ihre wachsenden Defizite zu finanzieren und die dadurch verursachten Staatsbankrotte (Seite 9) . Die bei den Banken anstehenden massiven Forderungsausfälle und ihre Auswirkungen auf deren Kapitalausstattung sowie die Unfähigkeit der Banken, ihre eigenen langfristigen Verbindlichkeiten kurzfristig zu finanzieren (Seite 13) . Der unvermeidliche Anstieg der Leitzinsen (Seite 15) Abonnieren Sie Russland: Ein Land, das besser als andere große Staaten für die Zukunft gewappnet ist Diese vorstehende Überschrift könnte als gewagte Aussage eingeschätzt werden. Insbs. wenn man nur die westlichen Medien liest. Aber dieses Land ist seit 1989 im Umbau für die Weltordnung von Morgen und hat damit viele Jahre Vorsprung auf die anderen Staaten. … profitiert Russland für noch viele Jahre von einer stabilen politischen Lage. Von vielen anderen großen Staaten kann man dies nicht so ohne weiteres sagen. … (Seite 17) Abonnieren Sie Strategische und praktische Empfehlungen Devisen, Gewerbeimmobilien, Aktien, Edelmetalle (Gold, Silber, Platin…) (Seite 21) Abonnieren Sie Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung Die Ergebnisse dieses Monats zeigen, dass sich sehr widersprüchliche Tendenzen herausgebildet haben. Die März-Umfrage wird zeigen, ob es sich dabei um einen nachhaltigen Trend handelt, oder um das Ergebnis der großen Verwirrung, in die viele Europäer gestürzt wurden, die die Medienberichterstattung nicht mit ihren eigenen Wahrnehmungen in Übereinklang bringen können. … (Seite 23) Abonnieren Sie |
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