Alles was Sie über den GEAB wissen wollen...

Ein scharfer Blick auf den GEAB

Zielgruppe des GlobalEurope Antizipations-Bulletin: GEAB ist eine Veröffentlichung, die, in regelmäßigen Abständen und mit geringen Kosten, Entscheidungs - und Analysehilfe bietet für all diejenigen, die für ihre Arbeit und Aufgaben darauf angewiesen sind, die in der Zukunft wichtigen globalen Trends aus europäischer Sicht...

Was ist der GEAB?

Der GEAB ist noch kein Jahr alt und hat sich dennoch schon weltweit als Informationsbrief der Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft durchgesetzt. Jeden Monat präsentiert das GlobalEuropa Antizipations-Bulletin Ihnen Analysen über den Zerfall der Weltordnung der Nachkriegszeit und seine Konsequenzen für die...

Wer liest GEAB?

Politiker, Leitende Beamte, Geschäftsleute, Groß - und Kleininvestoren...! Ob Sie die Informationen für eigene Zwecke, für ihr Unternehmen oder für ihr Land benötigen... Sie alle müssen zumindest einen Teilaspekt der aktuellen umfassenden weltweiten Umwälzungen in ihre Überlegungen einbeziehen. Zögern...

Was bietet GEAB?

Das GlobalEuropa Antizipations-Bulletin ist der vertrauliche Informationsbrief des europäischen Think-tanks LEAP/Europe 2020, veröffentlicht in Zusammenarbeit mit der niederländischen Stiftung GEFIRA. Im Rahmen seiner Arbeiten möchte LEAP/Europe 2020 den Lesern des GEABs aus europäischer Sicht antzipierende Analysen zur...

Leserstimmen

"Für mich war es unvorstellbar, mein Abonnement nicht zu erneuern. 2007 war der GEAB meine beste Investition. Ein weiteres Abonnement, nämlich XXXX, das ich abgeschlossen hatte, scheint mir im Vergleich dazu ziemlich überflüssig zu sein, wenn ich mir anschaue, dass zur Zeit die beste Geldanlage in Bargeld/kurzfristig ...

GEAB hat als erster die 'weltweite umfassende Krise' analysiert

Schon in seiner Ausgabe vom 15. Februar 2006 kündigte GEAB an, dass in der letzen Märzwoche 2006 eine internationale politische, wirtschaftliche und monetäre Krise hereinbrechen werde. Das Pressekommuniqué, mit dem diese Voraussage zusammenfassend vorgestellt wurde, fand Leser auf der ganzen Welt; Wie zu erwarten war, wurde...

Dollar-Krise/ Der Euro bei 1,30 USD - Dazu erklärt Franck Biancheri, wissenschaftlicher Direktor von LEAP/E2020

Am 15. Februar 2006, als noch fast die Gesamtheit der Analysten und Finanzexperten einen anhaltenden Höhenflugs des Dollars prognostizierten, sagte LEAP/E2020 voraus, dass der Euro auf über 1,30 ansteigen werde und dass der langfristige Wertverlust der amerikanischen Währung sich im Jahr 2007 beschleunigen werde (vgl....

Die weltweite umfassende Krise gemäß LEAP gesehen von...

Belgische Magazine Trends - 15. juni 2006 Un think-tank européen prédit un krach mondial en 2006 – Les 5 menaces qui planent Un dollar affaibli. Les bourses de pays émergents victimes de mini-krachs . Un déficit commercial inégalé aux Etats-Unis. Le baril de pétrole passé de $28 à $70 en...

LEAP/E2020: Sondermitteilung 'Umfassende weltweite Krise' September 2008

Schon im Februar 2006 hat LEAP/E2020 als erste Institution weltweit eine unmittelbar bevorstehenden umfassenden weltweiten Krise angekündigt. Seither haben wir Monat für Monat präzise und zeitgenau die verschiedenen Phasen des Ablaufs dieser Krise vorhergesagt. Auch die Ereignisse des Septembers 2008 belegen eindrücklich die...

Drei Jahre vor seinem Tod am 2. 7. 2009, der französische Zukunftsforscher Pierre Gonod schreibt über LEAPs Antizipationsarbeiten

"LEAP hat Voraussagen über das Eintreten einer umfassenden weltweiten Krise, ihren Eintritt und ihren Ablauf vorgelegt. Vergleichbares gibt es zur Zeit im Mikrokosmos der Zukunftsforschung nicht. Wir sehen uns hier einer von Mut geprägten Haltung gegenüber, die sich sehr von der sonst üblichen Kleinmütigkeit des Berufsstands...

GEAB N°42 - Zusammenfassung

- 16. Februar 2010 -

2. Quartal 2010: Massive Verschärfung der umfassenden weltweiten Krise – Verstärkung der fünf negativen Grundtendenzen
Nach unserer Auffassung sind die tausenden Milliarden, die die Staaten aufgewandt haben, um « durch die Krise zu kommen » verpufft. Diese riesigen Summen vermochten lediglich, den Ablauf der umfassenden weltweiten Krise ein paar Monate zu hemmen… Nunmehr sind auch die Staaten in den von den Finanzmärkten erzeugten Strudel geraten, der sie in die Pleite reißen wird… (Seite 2)
. Warum Griechenland der Baum ist, hinter dem ein Wald versteckt werden soll (Seite 5)
. Goldman Sachs als Protagonist einer griechischen Tragödie … und der nächsten Staatsbankrotte (Seite 7)
Lesen Sie die Pressemitteilung

Drei Grundtendenzen, die die Krise im zweiten Quartal 2010 verschärfen werden
Nach unserer Auffassung verstecken Politiker, Wirtschaftsexperten und Zentralbanker hinter den Beschwörungen des Aufschwungs und dem Versprechen vom Ende der Politik der öffentlichen Unterstützung für den Bankensektor ihre Panik. Denn sie sind rat – und orientierungslos.... (Seite 9)
. Die zunehmende Unfähigkeit der Staaten, ihre wachsenden Defizite zu finanzieren und die dadurch verursachten Staatsbankrotte (Seite 9)
. Die bei den Banken anstehenden massiven Forderungsausfälle und ihre Auswirkungen auf deren Kapitalausstattung sowie die Unfähigkeit der Banken, ihre eigenen langfristigen Verbindlichkeiten kurzfristig zu finanzieren (Seite 13)
. Der unvermeidliche Anstieg der Leitzinsen (Seite 15)
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Russland: Ein Land, das besser als andere große Staaten für die Zukunft gewappnet ist
Diese vorstehende Überschrift könnte als gewagte Aussage eingeschätzt werden. Insbs. wenn man nur die westlichen Medien liest. Aber dieses Land ist seit 1989 im Umbau für die Weltordnung von Morgen und hat damit viele Jahre Vorsprung auf die anderen Staaten. … profitiert Russland für noch viele Jahre von einer stabilen politischen Lage. Von vielen anderen großen Staaten kann man dies nicht so ohne weiteres sagen. … (Seite 17)
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Strategische und praktische Empfehlungen
Devisen, Gewerbeimmobilien, Aktien, Edelmetalle (Gold, Silber, Platin…) (Seite 21)
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Der GlobalEurometer - Ergebnisse & Auswertung
Die Ergebnisse dieses Monats zeigen, dass sich sehr widersprüchliche Tendenzen herausgebildet haben. Die März-Umfrage wird zeigen, ob es sich dabei um einen nachhaltigen Trend handelt, oder um das Ergebnis der großen Verwirrung, in die viele Europäer gestürzt wurden, die die Medienberichterstattung nicht mit ihren eigenen Wahrnehmungen in Übereinklang bringen können. … (Seite 23)
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